Abschluss­ver­an­stal­tung Recherche- und Arbeits­sti­pen­dien bildende Kunst der Stadt Köln

Der diesjäh­rige Termin für die Abschluss­ver­an­stal­tung der Recherche- und Arbeits­sti­pen­dien ist der 01.12.22, 17 Uhr in der Temporar Gallery. 

Abschluss­ver­an­stal­tung Recherche- und Arbeits­sti­pen­dien Bildende Kunst der Stadt Köln 2022
Zum vierten Mal konnten im Jahr 2022 die Recherche- und Arbeits­sti­pen­dien Bildende Kunst der Stadt Köln vergeben worden. Die ausge­wählten Künstler:innen sind Gudrun Baren­b­rock, Céline Berger, Laura Dechenaud, Anna Dietz, Antonia Gruber, Philipp Höning/Pia Berger­busch, Krzysztof Honowski, Hannah Kuhlmann, Julius Metzger, Lyoud­mila Milanova, Ursula Molitor/Vladimir Kuzmin, Marios Pavlou, Anna Sarvira, Anna Schütten, Johannes Specks, Josef Zky und Jasmin Werner; die Kurator:innen Daria Bona, Manoj Kurian Kallu­purackal und Tom Lingnau. 

Auf der Abschluss­ver­an­stal­tung stellen die Stipendiaten:innen den Stand der Umset­zung ihres Projekt­vor­ha­bens vor, zu der wir Sie/Euch herzlich einladen.

Abschluss­ver­an­stal­tung: Donnerstag, 1.12.2022, 17 Uhr

Modera­tion: Lisa Kloster­kötter, Kuratorin und Künst­lerin

Ort: Tempo­rary Gallery, Mauri­ti­us­wall 35, 50676 Köln

Veran­stalter: Kultur­werk des BBK Köln e.V. in Zusam­men­ar­beit mit dem Kulturamt der Stadt Köln und der Tempo­rary Galleryhttp://​www​.recher​che​sti​pen​dien​-koeln​.de/ 

Zum Hinter­grund: Seit 2019 werden die Recherche- und Arbeits­sti­pen­dien Bildende Kunst der Stadt Köln jährlich vergeben und sind mit jeweils 5.000 Euro dotiert. Mit diesem städti­schen Förder­instru­ment unter­stützt die Stadt Köln selbst gewählte, profes­sio­nelle Recherche- und Arbeits­vor­haben der Bildenden Kunst und Medienkunst.

Zum dritten Mal konnten im Jahr 2021 die Recherche- und Arbeits­sti­pen­dien Bildende Kunst der Stadt Köln vergeben worden. Die ausge­wählten Künstler:innen und Kurator:innen waren Ute Behrendt, Frauke Dannert, Omar El Lahib, Bastian Hoffmann, Andreas Keil, Julia König, Aino Nebel, Ulf Neumann, Oleksandra Nikitina, Nils Peter, Stefanie Pluta, Paulina Seyfried, Peter Schloss, Franca Scholz und Svenja Wichmann. Auf der Abschluss­ver­an­stal­tung stellen die Stipendiaten*innen den Stand der Umset­zung ihres Projekt­vor­ha­bens vor, zu der wir Sie/Euch herzlich einladen.


Abschluss­ver­an­stal­tung: Dienstag, 31.5.2022, 19 Uhr 

Modera­tion: Aneta Rostkowska, Direk­torin, Tempo­rary GalleryOrt: Tempo­rary Gallery, Mauri­ti­us­wall 35, 50676 Köln


Veran­stalter: Kultur­werk des BBK Köln e.V.in Zusam­men­ar­beit mit dem Kulturamt der Stadt Köln und der Tempo­rary Gallery http://​www​.recher​che​sti​pen​dien​-koeln​.de/

Infover­an­stal­tung: KSK & Steuern

Wann: 13.06.2022, 19 Uhr

Wo: Aula der Kunst­hoch­schule für Medien Köln

Themen: Anmel­dung bei der Künst­ler­so­zi­al­ver­si­che­rung (KSK) • Mindest­ein­kommen in der KSK • Sonder­re­ge­lungen für Berufs­an­fänger • Prüfung durch die KSK • Kranken­ver­si­che­rungs­arten bei der KSK • Wann müssen Auftrag­geber (sog. Verwerter) Abgaben an die KSK zahlen? • Zusätz­liche Renten­ver­si­che­rungen (Riester-Rente und priv. Vorsorge)

Anmel­dung beim Finanzamt • Ab welcher Einkom­mens­höhe muss Einkom­men­steuer gezahlt werden? • Mehrwert­steu­er­re­ge­lungen • Gewinn­ermitt­lung • Steuer­erklä­rung • Laufende Geschäfts­füh­rung: Gewinn- und Verlust­rech­nung • Rechnungs­le­gung und Aufbewahrungsfristen 

Mit Monika Heinzel­mann (Künst­ler­so­zi­al­kasse) und Chris­toph Stüvel (Steuer­be­rater).

Keine Anmel­dung erfor­derlich, Eintritt frei

Eine Veran­stal­tung des Kultur­werks des BBK Köln e.V. in Zusam­men­ar­beit mit der Kunst­hoch­schule für Medien Köln.

Zusatz­termin und indivi­du­elle Beratung:

Wann: 14.06.22, 9:30 – 12 Uhr

Wo: Matjö, Mathi­asstr. 15, 50676 Köln

Das Künstler:innenverzeichnis stellt vor…

Das Künstler:innenverzeichnis hat die Initia­tive "kv stellt vor" ins Leben gerufen.

Monat­lich wird eine Künst­lerin oder ein Künstler aus dem Verzeichnis vorge­stellt und auf dem eigens für diesen Zweck erstellten Insta­gram Account, sowie auf der Seite des Künstler:innenverzeichnis, werden Arbeiten der jewei­ligen Person geteilt. Der Instagram-Account "@kv_koeln" stellt zudem 3 Posts mit zusätz­li­chen Infor­ma­tionen bereit.

Falls auch Sie Inter­esse haben an dieser Vorstel­lungs­reihe teilzu­nehmen, wenden Sie sich gerne per E‑Mail an info@​matjoe.​de mit dem Betreff "kv stellt vor".

https://​www​.insta​gram​.com/kv_koeln/

https://​www​.kuenst​ler​ver​zeichnis​-koeln​.de

NK Doege — LOVE ME TENDER

Eröff­nung: Donnerstag, 19.5.22, 19 Uhr

Laufzeit: 19.5. – 16.6.22

NK Doege — LOVE ME TENDER

Das Konzept des Ausstel­lungs­vor­ha­bens LOVE ME TENDER basiert auf Werken der letzten 2 Jahre.
Die ausge­suchten künst­le­ri­schen Wandar­beiten beschäf­tigen sich allesamt mit der Symbiose aus “Abfall­pro­dukt” und neuerem Material, wie beispiels­weise Ölfarbe oder Pigment.
Zudem spielen die unter­schied­lich zusam­men­g­fügten Materia­lien auch mit der Koope­ra­tion zwischen Malerei und Skulptur, Gegen­sätze werden mitein­ander versöhnt: Alt und neu, hart und weich, einfach und komplex. Der Titel deutet nicht nur auf die Behut­sam­keit mit der die Materia­lien behan­delt wurden sondern eben auch auf die immer­wie­der­keh­rende Akzep­tanz des jeweils Anderen.

insta: nkdoege

Fotos: Fabian Hochscheid

Dieses Projekt wurde geför­dert durch:

Chris­toph Kilian — Dem Grund so nah

Am Ziel einer unmit­telbar bevor­ste­henden Reise wird Chris­toph Kilian eine elektro­ni­sche Flaschen­post in die Mitte des Bermu­da­drei­ecks werfen. An Bord eines Fracht­schiffs wird die Fahrt diesseits des Atlan­tiks beginnen. Dem offenen Meer ausge­setzt, soll es fortan das stete Ziel der Flaschen­post sein, zu ihrem Abwurfort zurück­zu­kehren. In Verhei­ßung der Reise zeigt sich in der Ausstel­lung ein Negativ­raum, dem sich das Narrativ der Entste­hung einer Flasche entnehmen lässt. Ein Vexier­bild ihrer Schöp­fung, gewährt die trans­pa­rente Gießform tiefe Einblicke — viel mehr in das mythi­sche Wesen der Erzäh­lung, denn in die Herstel­lung eines Hohlkörpers.

Chris­toph Kilian, *1983, studierte Medien­kunst an der Bauhaus-Universität Weimar sowie an der Kunst­hoch­schule für Medien Köln. Er lebt zwischen Köln, Salzburg und Los Angeles, wo er 2014 ein Gaststu­dium am Art Center College of Design absol­vierte sowie seit 2020 Artist-in-Residence am UCLA Art|Sci Center ist. Im medien­über­grei­fenden Spiel und Wider­streit mit Technik konstru­iert er Maschi­nen­mär­chen, die — oft an der Schwelle zur Vergeb­lich­keit — dem Magischen nachspüren. 2017 reali­sierte er das Projekt If you touch me, you'll under­stand what happi­ness is (Goethe-Institut Los Angeles) für welches er im Austausch mit Experten für experi­men­telle Schnee­physik einen künst­li­chen Schnee­kris­tall erzeugte und diesen aus einer von einem Wetter­ballon getra­genen Kühlkammer im Himmel über dem Mount Holly­wood freisetzte. Derzeit arbeitet er an einer elektro­ni­schen Flaschen­post, welche er im Sommer 2022 im Zuge einer Fracht­schif­freise im Bermu­da­dreieck auswerfen wird. Der Einzel­aus­stel­lung im Raum Matjö des BBK Köln folgt im Herbst 2022 eine weitere im Art|Sci Center der UCLA. Chris­toph Kilian ist Mitglied des inter­dis­zi­pli­nären Netzwerks Water­bo­dies, welches künst­le­ri­sche, wissen­schaft­liche und anthro­po­lo­gi­sche Zugänge zu Wasser und dessen Bedeu­tung als ein das Schicksal der Mensch­heit reflek­tie­rendes Element zusammenträgt. 


At the desti­na­tion of an imminent voyage, Chris­toph Kilian will drop an electronic message in a bottle into the middle of the Bermuda Triangle. On board a cargo ship, the journey will begin on this side of the Atlantic. Exposed to the open sea, it shall hence­forth be the constant goal of the message in a bottle to return to its place of depar­ture. In antici­pa­tion of the voyage, the exhibi­tion presents a negative space from which the narra­tive of the creation of a bottle can be taken. A conundrum of its creation, the trans­pa­rent casting mold grants deep insights — much more into the mythical essence of the narra­tive than into the produc­tion of a hollow body.

Chris­toph Kilian, *1983, studied media art at the Bauhaus Univer­sity Weimar and the Academy of Media Arts Cologne. He lives between Cologne, Salzburg and Los Angeles, where he completed a guest study program at the Art Center College of Design in 2014 and has been artist-in-residence at the UCLA Art|Sci Center since 2020. In a cross-media play and clash with techno­logy, he constructs machine fairy tales that — often on the verge of futility — trace the magical. In 2017 he realized the project If you touch me, you'll under­stand what happi­ness is (Goethe-Institut Los Angeles) for which he created an artifi­cial snow crystal in exchange with experts in experi­mental snow physics, which he released from cooling chamber carried aloft by a weather balloon into the sky above Mount Holly­wood. He is currently working on an electronic message in a bottle, which he will launch in the Bermuda Triangle during a cargo ship voyage in the summer of 2022. The solo exhibi­tion at BBK Cologne's Matjö space will be followed by another at UCLA's Art|Sci Center in fall 2022. Chris­toph Kilian is a member of the inter­di­sci­pli­nary network Water­bo­dies, which brings together artistic, scien­tific and anthro­po­lo­gical approa­ches to water and its signi­fi­cance as an element reflec­ting the fate of humanity.

Geför­dert durch:

Heidi Pfohl — #digital­cap­tures­o­fana­lo­gue­ca­meras f/2

Am 30.03.22 um 19 Uhr möchten wir Sie im Rahmen der Ausstel­lung #digital­cap­tures­o­fana­lo­gue­ca­meras f/2 zu "Die Appara­tive Stimme — Eine Lecture Perfor­mance über Optik und Akustik der Fotoka­mera"  mit Heidi Pfohl und Jan Torge Claussen einladen !

Eröff­nung: Donnerstag, 10.03.22, 19 Uhr

Laufzeit: 10.3. – 07.04.22

Heidi Pfohl – #digital­cap­tures­o­fana­lo­gue­ca­meras f/2

Die Ausstel­lung #digital­cap­tures­o­fana­lo­gue­ca­meras f/2 zeigt das seit 2019 laufende Instagram-Projekt der Künst­lerin Heidi Pfohl. Analoge Kameras erhalten hier wöchent­lich eine Bühne ihrer eigenen Reprä­sen­ta­tion, zeigen sich als sachlich portrai­tierte Objekte, die dem Prinzip der Fronta­lität folgen. 

Die Hashtags geben dabei genaue Infor­ma­tionen zu Kamera, Hersteller, Produk­ti­ons­jahr, Aufnah­me­format und Gewicht. Dadurch bildet sich ein Archiv analoger Apparate, die in den Zeiten digitaler Fotografie in Verges­sen­heit geraten sind, jeden Dienstag jedoch mit einem neuen Instagram-Post in Erinne­rung gerufen werden. Zeigen sich die Kameras dort nur für einen kurzen Moment, bevor sie in der Menge fotogra­fi­scher Bilder wieder verschwinden – so bleiben sie im Ausstel­lungs­raum als sicht­bare Archi­vare erhalten und bilden neben dem Spiegel­bild ihrer eigenen Reprä­sen­ta­tion, die Masse des Instagram-Feeds ab. Auch hier wandert der Blick von oben nach unten, bleibt gelegent­lich bei einer Kamera stehen und flaniert dann weiter… 

Das Projekt #digital­cap­tures­o­fana­lo­gue­ca­meras von @heidipfohl wird jeden Dienstag um eine Kamera erwei­tert. Die Ausstel­lung auch. 

Fotos : Copyright Fabian Hochscheid

Rückblick auf 2021 — Matjö Jahresheft

Das Ausstel­lungs­pro­gramm des Matjö – Raum für Kunst gestaltet sich durch die Vorhaben, die jeden Herbst über unseren Open Call einge­sendet und durch den Vorstand des BBK Köln ausge­wählt werden. Abseits von der Zusam­men­stel­lung des Programms wird den ausstel­lenden Künstler*innen freie Hand in der Umset­zung gelassen, um den Raum als die experi­men­telle Freifläche zu gestalten, die er als unabhän­giger Ausstel­lungsort sein soll.

Das Jahres­pro­gramm des Matjö setzte sich im Jahr 2021 aus folgenden Ausstel­lungen zusammen :

TRABANT (Fernweh) – Martina Muck, 21.1. – 18.2.21

CYTTER – Chris­tian Doeller, 25.2. – 25.3.21

CROLLO DI FORMA – Kriz Olbricht, 1.4 – 22.4.21

Domestic Concerns – Aram Lee & Rosa Johanna, 29.4 – 14.5.21

1:1 – Javier Klaus Gastelum & Ann-Kathrin Müller, 20.5 – 10.6.21

Resonanz­boden – Aino Nebel & Tomasz Niedziółka, 17.6. – 8.7.21

sew up times – Kurato­ri­sches Projekt von Julia Katha­rina Thiemann, 15.7 – 5.8.21

Tropical Depres­sions – Juan Blanco: 12.8. – 9.9.21

konstruk­tem­pa­thie — Eva-Maria Kolli­schan: 16.9. – 7.10.21

Achtung schwarzes Loch! — Marc Duveneck: 14.10. – 4.11.21

FOUND — Andreas Keil: 11.11. – 2.12.21

Kalter Kafka — Oliver Schuß: 9.12. – 27.1. 2022


Unser Jahres­heft mit Texten und Bildern zu allen Ausstel­lungen 2021 ist hier als PDF zu finden, oder vor Ort bei uns in gedruckter Form kostenlos zu erwerben.


Beitrags­bild : Ausstel­lungs­an­sicht der Ausstel­lung konstruk­tem­pa­thie von Eva-Maria Kollischan 

Nils Peter — Crash

In den digitalen Collagen Nils Peters prallen unter­schied­liche Sphären aufein­ander. Das Resultat ist eine Synthese aus fotogra­fi­schen und zeich­ne­ri­schen Arbeiten. Über multiple, mit einander verzahnte Details werden einzelne Werke zu raumgrei­fenden Konzepten verschmolzen.

Die Prinzi­pien der Queerart bilden den Grund­bau­stein sämtli­cher techni­scher Ansätze. Geschlech­ter­kli­schees werden von Peter kritisch hinter­fragt, aufge­löst und neu konstruiert.

Eine Kaskade aus Fragmenten provo­ziert so eine Reaktion der Betrachter:innen und gibt essen­zi­elle Einblicke in die Gedan­ken­welt des Künstlers.

Fotos : Copyright Fabian Hochscheid

Ausstel­lungs­pro­gramm

15. Dezember – 2. Februar: Tino Kukulies — Floating Stone

9. Februar– 16. März: Chris­tina Kramer — My Studio is a Universe

23. März– 20. April: Hiltrud Gauf & Chris­tiane Gerda Schmidt — Massiv

11. Mai– 22. Juni: Gonzalo Rodri­guez — 0,5V 0,2mA (and other entan­gled stories) 

3. August– 31 .August: Crème de la Deutz — Crème de la Deutz

7. September– 5. Oktober: Yoana Tuzha­rova

12. Oktober– 9. November: Verena Fried­rich — Erbsenzähler

16. November– 14. Dezember: Britta Bogers/ Bert Didillon

21. Dezember– Januar 2024: Fried­helm Falke — Kontext mit Still­leben und Klebeband

Offene Ateliers Köln 2022

Termine  Offene Ateliers Köln  2022 
Schwer­punkt­thema diesen Jahres ist Druck, analog und digital & die Termine sind folgende:

Köln rechts­rhei­nisch: 9. – 11.9. 22

Köln links­rhei­nisch Nord: 16 – 18.9. 22 

Köln links­rhei­nisch Süd: 23. – 25.9. 22 


Entspre­chend der mögli­cher­weise im September geltenden Vorschriften zur Eindäm­mung der Corona Pandemie werden wir wieder konkrete Hinweise zu den Vorsichts­maß­nahmen veröf­fent­li­chen.
Wir freuen uns auf die Offenen Ateliers! 

Fotos: Fabian Hochscheid

Oliver Schuß — Kalter Kafka

Eröff­nung Donnerstag, 9.12.21, 19 Uhr

Laufzeit: 9.12.21 – 27.1.2022

Oliver Schuß — Kalter Kafka

Die Objekte und Zeich­nungen von Oliver Schuß laden den Betrachter ein, Räumlich­keit zu erfahren. Klare Linien lenken den Blick auf sich und fordern ihn zum Balan­cieren auf. Wenn der Blick sich löst, fällt er nicht in eine Leere, sondern in einen anderen Raum, der durch Kontraste geschaffen wird. Dem Innen und Aussen auf der Spur, wird der Betrachter von einer stillen Spannung erfasst und erkennt: Was in den Raum hinein­ragt, ist Objekt, aber auch Zeich­nung. Diese Zeich­nung im Raum schafft wie die Zeich­nung auf Papier Übergänge in immer andere Räume und somit Durch­läs­sig­keit, nie aber Trennung. Oliver Schuß inter­ve­niert behutsam, aber nachhaltig in das Raumver­ständnis des Betrachters.

Text: Isabelle Ryf 

oliver​-schuss​.de

Fotos : Copyright Fabian Hochscheid

Andreas Keil — Found

Andreas Keil schafft gegen­stands­freie Malerei, die ganz dem Erlebnis von Farbe und Licht verpflichtet ist. Bewusst wählt er für seine Tafel­bilder das Klein­format, da es konzen­triert und verdichtet – eine Art Nukleus, der alle essen­ti­ellen Infor­ma­tionen in sich trägt und eine intime Betrach­tungs­weise ermöglicht.

Zu seinen bevor­zugten Bildträ­gern sind Fundstücke aus der urbanen Umgebung geworden. Es sind Abfall­pro­dukte wie Holzstücke, Span- oder Schicht­platten, die Keil bei ausge­dehnten Streif­zügen in Köln und Umgebung auffallen. Sie gleichen unerkannten Edelsteinen, deren Wert und Schön­heit aktiv erschlossen werden will. Im Atelier betrachtet Keil die Fundstücke lange, denkt darüber nach, welchen Farbton, welche Verdün­nung der Ölfarbe und welche maleri­sche Technik jeweils erfor­der­lich ist, um dem Charakter des Objekts gerecht zu werden: Es können allein zwei lasie­rende Lagen von Cadmi­um­gelb oder “Ruby Red“, einem aufschei­nenden Pink, sein, oder unzäh­lige Schichten unter­schied­li­cher Farbtöne, die auf dem Träger­ma­te­rial aufge­bracht werden und an den Kanten der erhabenen Bildob­jekte mitunter in ihrem Aufbau ablesbar sind – wie Perlmutt­schichten, die in einem zeitin­ten­siven Prozess eine Perle formen. Im langsamen Vorgang entsteht somit etwas Wertvolles, ohne jemals die Natur nachahmen zu wollen. Es ist vielmehr jener Prozess des Hervor­wach­sens, der Entste­hung von Wertvollem und Schönen, der die Assozia­tion zum Wachsen einer Perle oder in umgekehrter Form zum Polieren eines Edelsteins aufrufen mag. Es ist kein Abbilden der Natur – es ist eine Verbin­dung von Vorhan­denem mit der Inter­ak­tion des Künst­lers, seiner Vorstel­lungs­kraft und maleri­schen Versiertheit.

Dennoch ist eine Verbin­dung zur Natur gegeben. Andreas Keil wünscht sich für die Rezep­tion seiner Gemälde und seriellen Papier­ar­beiten idealer­weise natür­li­ches Licht, möglichst mit Licht­wech­seln über den Tag verteilt. Natür­li­ches Licht ruft auf den spezi­ellen Oberflä­chen­struk­turen der Arbeiten unter­schied­lichste Varianten des Wider­scheins hervor, bei manchen Werken lässt die Dämme­rung die Farben aufleben.

Die Nähe von Kunst und Natur wird vom Künstler prakti­ziert: seit 2013 kuratiert er im Kunst­raum K634 in seinem Kölner Schre­ber­garten mehrere Ausstel­lungen pro Jahr, mit einem Fokus auf die Präsenz von Malerei. Der Ausstel­lungs­raum in der Laube mit seiner konzen­trierten Größe von fünf Quadrat­me­tern ist umrankt von der ungeahnten Pracht eines Stadtgartens.

Andreas Keils Malerei kann durchaus als radikale Malerei betrachtet werden – beides umfasst eine selbst­re­fe­ren­zi­elle Kunst, die sich mit Themen ihrer inhärenten maleri­schen Eigen­schaften befasst, insbe­son­dere mit der “Sensa­tion“ der Farbe, aber auch mit Bildträger, Oberfläche und Struktur in ihrer Wechsel­wir­kung. Sie ermög­li­chen es den Rezipient_innen, das Bild mit seinen unabhängig wahrge­nom­menen Farb- und Licht­werten sinnlich zu erleben, was durch eine Maltechnik in subtilen Beschich­tungs­me­thoden einzig­artig erreicht wird. Zudem besitzen die Tafel­ge­mälde als Bildob­jekte, die bei aller Veror­tung im maleri­schen Diskurs auch Frage­stel­lungen der Skulptur oder des Reliefs aufrufen, starke Bezüge zum Räumli­chen, sowohl werkim­ma­nent als auch zum umgebenden Ausstellungsraum.

Das Werk von Andreas Keil, der raumgrei­fende Erkun­dungen der Malerei betreibt, wohlwis­send um die Tradi­tion derselben, kann auch als Metapher für die Suche nach der unerkannten Schön­heit stehen. Es ist der kontrol­lierte Zufall bei der Inter­ak­tion seiner Malerei mit dem Träger­ob­jekt, der diese Schön­heit zu Tage bringt.

Elke Kania

Fotos : Copyright Andreas Keil

Open Call 2022

Der Open Call 2022 ist geschlossen.

Wir starten unseren Open Call für das Ausstel­lungs­pro­gramm 2022 im Matjö – Raum für Kunst! 

Der Bewer­bungs­zeit­raum läuft vom 6.10. – 12.11.21.

Eine Bewer­bung ist nur über das unten stehende Formular möglich.

Die Ausschrei­bung richtet sich vorrangig an Bildende Künst­le­r*innen und Medien­künst­le­r*innen, sparten­über­grei­fende Projekte sind auch willkommen. Die Ausstel­lungen laufen in der Regel 3 – 4 Wochen. Auch kürzere Projekte wie Perfor­mances sind willkommen.

Künstler*innenhonorare und Zuschüsse zu den Ausstel­lungs­kosten können werden gezahlt. 

Die Jury, die entscheidet, welche Ausstel­lungs­vor­haben 2022 im Matjö umgesetzt werden können, besteht aus Vorstands­mit­glie­dern des BBK Köln und der künst­le­ri­schen Leitung des Matjö. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an: info@​matjoe.​de

MATJÖ – Raum für Kunst ist der Projekt- und Ausstel­lungs­raum des gemein­nüt­zigen Kultur­werks des BBK Köln e.V.

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We start our Open Call for the exhibi­tion program 2022 at Matjö — Raum für Kunst!

The appli­ca­tion period runs from 6/10 – 12/11/21.

Appli­ca­tion is only possible via the form below.

The call is prima­rily aimed at visual and media artists, inter­di­sci­pli­nary projects are also welcome. Ordina­rily, the exhibi­tions run for 3 – 4 weeks, shorter projects such as perfor­mances are welcome.

Artist fees and subsi­dies for exhibi­tion costs can be paid.

The jury that decides which exhibi­tion projects can be realized at Matjö in 2022 consists of board members of BBK Cologne and the artistic manage­ment of Matjö. If you have any questions, please contact: info@​matjoe.​de

MATJÖ — Raum für Kunst is the project and exhibi­tion space of the non-profit cultural work of the BBK Köln e.V. (BBK Cologne).

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Hier einige Bilder des leeren Matjös'. Wenn Sie den Raum vor einer Bewer­bung in "echt" sehen möchten, können Sie gerne zu unseren Öffnungs­zeiten vorbeikommen!

Marc Duveneck — Achtung Schwarzes Loch!

Eine Ausstel­lung mit Bildern, die von der Faszi­na­tion und Neugierde für das und den Ängsten vor dem, was man nicht sieht aber ahnt oder phanta­siert, handeln. 

Es kann eine zusätz­liche Ebene zwischen dem Dahinter und dem Davor, dem was versteckt ist oder vom Versteck heraus betrachtet wird, entstehen.

Schwarz gemalte Oberflä­chen, schwarze Tiefen und schwarze Romantik vermit­teln Magie;

minima­lis­ti­sche an Symbolik angelehnte Einfach­heit zwingt zur Konfrontation. 

Fotos : Copyright Fabian Hochscheid

Update Cologne#5

Bewer­bungs­frist: 3.September

Das Format Update Cologne widmet sich Kölner Künst­le­rinnen und Künstler ab 50 Jahren, die schon über einen langen Zeitraum konti­nu­ier­lich in Köln tätig sind, deren Arbeiten aber – aufgrund eines Mangels an geräu­migen Ausstel­lungs­lo­ka­li­täten – hier vor Ort selten in größerem Rahmen gezeigt wurden. 

In Kölner Ateliers erfolgt eine künst­le­ri­sche Produk­tion hoher Qualität und weiter medialer Spann­breite. Seit Abriss der Kölner Kunst­halle fehlt jedoch in Köln eine Ausstel­lungs­halle, die es den ortsan­säs­sigen Künstler*innen ermög­licht, ihr Werk in größeren Räumen zu präsen­tieren, die dem Publikum mehr als nur einen Ausschnitt des Oeuvres zur Ansicht bringt. Aus diesem Desiderat erwuchs in 2017 eine Initia­tive des Kultur­amtes Köln, neue Koope­ra­ti­ons­partner zu sondieren, um ein geeig­netes Rauman­gebot für Kölner Künstler und Künst­le­rinnen zu finden. Dank der Zusam­men­ar­beit mit der Michael Horbach Stiftung ist es gelungen, ein räumli­ches Angebot an die hiesige Künst­ler­schaft zu richten, das seines­glei­chen in Köln sucht. 

In den vergan­genen Jahren wurden im Rahmen von Update Cologne Werke von Adi Meier-Grolman (2018), Heiner Blumen­thal und Matthias Surges (2019),   Doris Frohn­apfel und Jon Shelton (2020) sowie Gudrun Baren­b­rock (2021)  gezeigt. 

Die Ausstel­lungs­reihe wird konstant vom Kulturamt der Stadt Köln als Mitin­itiator der Reihe geför­dert sowie optional von weiteren, jährlich wechselnden Förde­rern finan­ziell unter­stützt. Seit 2018 fungiert das Kultur­werk des BBK Köln e.V. als Träger der Reihe und infor­miert auf der Website www​.update​-cologne​.de regel­mäßig über den Status des Projektes. 

Ein achtköp­figer Beirat lädt jährlich eine (oder zwei) Position(en) für die sechs­wö­chige Ausstel­lung ein. Die betei­ligten Künstler erhalten ein Honorar sowie einen Produk­ti­ons­kos­ten­zu­schuss; im Anschluss an die Präsen­ta­tion wird eine Broschüre publiziert. 

Alle weiteren Infor­ma­tionen zur Bewer­bung finden Sie auf der Website der update cologne Reihe.

Eva-Maria Kolli­schan – konstruktempathie


Konstruk­tionen sollen helfen, unser Leben zu erleich­tern und mehr Raum oder Energie zu schaffen. 
Die Wände des Ausstel­lungs­raumes sind mit einer Fotota­pete verkleidet. Räumlich­keit und Raumwahr­neh­mung sind inkon­gruent. Zu sehen ist eine Szenerie, die an Umbruch, Aufbau oder Zerstö­rung erinnert. Der Raum wird als Bühne oder Panorama insze­niert und es stellt sich die Frage nach versteckten Botschaften unserer gebauten und sich verän­dernden Umwelt.
Auf der Tapete hängen abstrakte Bilder und Zeich­nungen. Können Bilder eine Beruhi­gung erzeugen? 
Inwie­fern stehen Bilder in Konkur­renz zuein­ander oder welche Art von Dialog entsteht?

Руфина Базлова/Rufina Bazlova & ვაჟიკო ჩაჩხიანი/Vajiko Chachkhiani – sew up times

Die Ausstel­lung „sew up times“ präsen­tiert unter­schied­liche künst­le­ri­sche Strate­gien des Umgangs mit Geschichte und Geschichten sowie ihren sozio­po­li­ti­schen Auswir­kungen in Arbeiten von Rufina Bazlova (*1990) und Vajiko Chachkhiani (*1985). Dabei gehen sie direkt und indirekt auf aktuelle politi­sche und soziale Bedin­gungen ihrer Herkunfts­länder Belarus und Georgien ein, für die sie eindrück­liche ästhe­ti­sche Formen finden.

So trans­for­miert die belarus­si­sche Künst­lerin Rufina Bazlova tages­po­li­ti­sche Gescheh­nisse in Belarus in Sticke­reien des tradi­tio­nellen Vyschyvanka-Stils. Die mit rotem Faden handge­stickten Bilder vermit­teln dabei reale Infor­ma­tionen und Begeben­heiten des Belarus-Konfliktes um die Präsi­dent­schafts­wahlen und Proteste gegen das Vorgehen amtie­render Vertreter des Systems, sowie Symbo­liken und Atmosphären des Volks­auf­standes auf künst­le­ri­sche Weise.

In den einzelnen Sticke­reien sind unschwer verschie­dene ikoni­sche Szenen der Proteste zu erkennen. Ihre gestickten Szenen beziehen sich auf reale Begeben­heiten und knüpfen somit an die Tradi­tion der Stick­kunst an, mit der weißrus­si­sche Frauen, die oftmals weder lesen noch schreiben konnten, ihr Leben festhielten und Infor­ma­tionen weiter­gaben. Nun schreibt Rufina Bazlova die politi­schen Ereig­nisse um die Wahlen in Belarus auf ihre Weise im Code der Volks­sti­ckerei ästhe­tisch nieder und erschafft hierdurch eindrück­liche künst­le­ri­sche Arbeiten.

Auch der georgi­sche Künstler Vajiko Chachkhiani (*1985) beschäf­tigt sich in seinen Arbeiten mit existen­zi­ellen Fragen unseres Lebens, die sowohl politisch wie auch persön­lich geprägt sind und weitrei­chende Auswir­kungen haben können. In seinem eindrück­li­chen wie auch poeti­schen Film „Winter which was not there“ (2017) wird gezeigt, wie ein Mann die Bergung einer Beton­skulptur aus dem Meer beobachtet. Die Statue sieht ihm erstaun­lich ähnlich. Daraufhin befes­tigt der Protago­nist das steinerne Abbild an seinem Auto und schleift das aus dem Wasser gebor­gene Ebenbild durch eine karge Landschaft hinter sich her, bis die Figur nach und nach zerbrö­selt und die zuvor aus dem Wasser geret­tete Skulptur hierbei zerstört wird.

Während Chachkhianis Film einer­seits als Metapher eines Versuchs der Befreiung von der eigenen, indivi­du­ellen Geschichte gelesen werden kann, so spielt er anderer­seits auch gekonnt mit der Rolle von Stand­bil­dern und Statuen im öffent­li­chen Raum, sowie ihrer mutwil­ligen Zerstö­rung, klima­ti­schen Verwit­te­rung oder gar einem Bilder­sturm des Sturzes öffent­li­cher und oftmals politisch motivierter Überhö­hungen Einzelner.

Hierbei kann seine filmi­sche Arbeit mit Blick auf die aktuelle sozio­po­li­ti­sche Situa­tion seines Heimat­landes Georgien verstanden werden. Indirekt thema­ti­siert Vajiko Chachkhianis die histo­ri­sche Entwick­lung Georgiens, das im Jahr 1991 nach langem Prozess die Unabhän­gig­keit von der Sowjet­union erlangte. Nicht zufällig erinnert die Beton­skulptur in Chachkhianis filmi­schem Werk an sowje­ti­sche Monumente und Herrscherstandbilder.

Der Künstler zeigt in seinem Film eindrück­lich auf, wie scheinbar vergan­gene Geschichte(n) und histo­ri­sche Ereig­nisse das Leben und Denken vieler Menschen insbe­son­dere in oftmals armen, postso­wje­ti­schen Gegenden noch immer prägen. Dabei tragen die Mehrdeu­tig­keit des Filmes und der langsame Prozess der Zerset­zung des mensch­li­chen Abbildes zur beson­deren Stärke seiner Arbeit bei, die vielschich­tige Lesarten eröffnet.

Rufina Bazlova, geboren 1990 in Belarus, lebt und arbeitet in Prag in Tschechien.

Vajiko Chachkhiani, geboren 1985 in Tiflis in Georgien, lebt und arbeitet in Tiflis und Berlin.

Kuratiert von Julia Katha­rina Thiemann

Juan Blanco – Tropical Depression

Tropical Depres­sion ist eine Instal­la­tion mit einer Reihe von Experi­menten die versu­chen, über den Blick auf Bilder und die Fluktua­tion von diesen verschie­dene Kommunikations-Metasprachen zu reflek­tieren. Durch die Sezie­rung von Momenten eines meteo­ro­lo­gi­schen Phäno­mens wird aufge­zeigt, wie wir Natur und Landschaft beobachten und wie sie durch unseren Blick konstru­iert wird.

In unter­schied­li­cher Weise finden sich in der Ausstel­lung sowohl gemalte als auch aus marmo­rierter Folie bestehende Kreis­dia­gramme. In einer Fotomon­tage aus Partei­sym­bolen, Wappen und Flaggen kommen Fragen nach affek­tiven, beinahe fetischi­sierten Bezie­hungen des Menschen zu symbo­li­scher Komple­xi­täts­re­du­zie­rung auf. 

Die »geschich­teten« Malereien der Ausstel­lung, in denen über einem figura­tiven Hinter­grund verschie­dene Schichten abstrakter Symbo­li­sie­rung liegen, betonen die Eigen­stän­dig­keit des Visuellen gegen­über sprach­li­cher Vermittlung.

Trotz der Unent­rinn­bar­keit symbo­li­scher Codie­rungen zielt Juan Blancos bestän­dige Diskus­sion über diese hinaus. 

juanmblanco​.com

Offene Ateliers 2021

Auch dieses Jahr öffnen Bildende Künstler*innen in Köln im Rahmen der Offenen Ateliers ihre Ateliers für Gäste. Dies soll Austausch, Gespräche und spannende Einblicke in die Entste­hungs­pro­zesse künst­le­ri­scher Arbeiten ermög­li­chen und zeigt die Mannig­fal­tig­keit der Kölner Kunstszene. 

Thema dieses Jahres ist: "Abbil­dende Malerei" (gegen­ständ­lich, surreal, z.B. Landschaft, Portrait). 

Die Termine dieses Jahr sind

Links­rhei­nisch Nord: 10.9.21 – 12.9.21

Links­rhei­nisch Süd: 17.9.21 – 19.9.21

Rechts­rhei­nisch: 24.9.21 – 26.9.21

Alle Anmel­dungen und weitere Infor­ma­tionen zu den Teilneh­menden sind auf der Website der offenen Ateliers zu finden. 

Wir freuen uns auf Sie! Foto: Atelier von Sergej Sologub

Werbe­ma­te­rial zu den Offenen Ateliers (Broschüren, Postkarten und Poster) können zu den Öffnungs­zeiten des Matjö abgeholt werden.

Hier kann das Poster als PDF herun­ter­ge­laden werden:

Bilder des 1. Wochen­ende, fotogra­fiert von Fabian Hochscheid