Recherche- und Arbeits­sti­pen­dien Bildende Kunst der Stadt Köln

Zum zweiten Mal werden 15 Recherche- und Arbeits­sti­pen­dien Bildende Kunst der Stadt Köln an Kölner Künstler*innen und Kurator*innen vergeben.
Die Stipen­dien werden alters­un­ab­hängig ausge­schrieben und richten sich an profes­sio­nell arbei­tenden Kölner Künstler*innen sowie Kurator*innen. Die mit Mitteln der Stadt Köln ausge­statteten Stipen­dien sollen ermög­li­chen, im Förder­zeit­raum ohne finan­zi­ellen Druck zu arbeiten und ein einge­reichtes Projekt­vor­haben umzusetzen.

Das Konzept wurde 2019 vom Kulturamt und dem Kultur­werk des BBK – in Abstim­mung mit dem Netzwerk AIC und der Kölner Kultur­po­litik – entwi­ckelt. Die Ergeb­nisse der Recherche- und Arbeits­sti­pen­dien 2019 finden sie hier.

Der Bewer­bungs­zeit­raum ist bis zum 20.11.20

Auf der Website der Recherche- und Arbeits­sti­pen­dien sind alle relevanten Infor­ma­tionen, sowie das Bewer­bungs­for­mular zu finden.

The call for appli­ca­tion in english can be found here

Zusam­men­fas­sung:

Bezeich­nung: Recherche- und Arbeits­sti­pen­dien Bildende Kunst der Stadt Köln
Zielgruppe: profes­sio­nelle Kölner Künstler*innen und Kurator*innen
Förder­maß­nahme: Arbeits­sti­pen­dium
Alters­be­schrän­kung: keine
Vergabe: jährlich
Reich­weite: Köln
Bewer­bungs­ver­fahren: offene Ausschrei­bung
Bewer­bung: per Online-Formular, siehe: www​.recher​ches​ti​pen​dien​-koeln​.de

Ansprech­partner:
Kultur­werk des BBK Köln e.V., Mathi­asstr. 15, 50676 Köln

Ansprech­part­nerin: Petra Gieler
, E‑Mail Adresse: stipendien@ bbk- koeln. de

In Abstim­mung mit und geför­dert durch das Kulturamt der Stadt Köln

Recherche- und Arbeits­sti­pen­dien

Erstmals wurden 2019 in Köln 15 „Recherche- und Arbeits­sti­pen­dien Bildende Kunst“ vergeben, die im Zuge der indivi­du­ellen Künstler*innenförderung mit Mitteln der Stadt Köln ausge­stattet und die in der Pilotie­rungs­phase vom Kultur­werk des BBK Köln ausge­schrieben wurden. Die alters­un­ab­hän­gigen Stipen­dien sollen profes­sio­nellen Kölner Künstler*innen sowie Kurator*innen der bildenden Kunst ermög­li­chen, sich für die Zeit der Förde­rung ohne wirtschaftlich-materiellen Zwang auf ein indivi­du­elles künst­le­ri­sches Projekt konzen­trieren zu können. Ab 2019 werden die Stipen­dien jährlich vergeben und sind mit jeweils 5.000 € dotiert. Das Konzept wurde 2019 vom Kulturamt und dem Kultur­werk des BBK – in Abstim­mung mit dem Netzwerk AIC und der Kölner Kultur­po­litik – entwi­ckelt.

Auf der Abschluss­ver­an­stal­tung am 16.Juli 2020 in der Temporary Gallery Köln stellten die Stipendiaten*innen den Stand der Umset­zung ihres Projekt­vor­ha­bens vor. Die Veran­stal­tung sollte weniger Präsen­ta­tion nach außen, als ein Ort des Kennen­ler­nens und Austau­sches sein.

Die Jury bestand aus:

Rochus Aust, Köln, Instal­la­ti­ons­künstler, Renata Cervetto, Berlin, zur Zeit im Kurato­ren­team der 11. Berlin Biennale, Maurice Funken, Aachen, Direktor Neuer Aachener Kunst­verein, Ulrike Möschel, Düssel­dorf, Bildende Künst­lerin, Aneta Rostkowska, Köln, Direk­torin Temporary Gallery Köln, Juryvor­sitz

Sie tagte Anfang Februar 2020 und traf eine Auswahl aus den über 170 Bewer­bungen.

Breit war die Alters­panne der Bewerber*innen: Zwischen der jüngsten Bewer­berin und dem ältesten Bewerber liegen 44 Jahre. Mit der jüngsten Stipen­diatin, 1990 geboren, und dem ältesten Stipen­diaten, 1950 geboren, spiegelt sich dieses breite Alters­spek­trum auch bei den ausge­wählten Stipendiat*innen wieder.

Ebenso in der Wahl ihrer Themen und Medien bilden sie die Vielfäl­tig­keit künst­le­ri­scher Praxis ab. Bewegt­bild­me­dien wie Video­kunst und künst­le­ri­scher Dokumen­tar­film sind ebenso vertreten wie fotogra­fi­sche und archi­va­ri­sche Vorhaben. Aber auch perfor­ma­tive Ansätze, experi­men­telle Klang­kunst, künst­le­ri­sche Recher­chen sowie weitere konkrete Arbeits­vor­haben werden geför­dert.

Die Jury wählte folgende dreizehn Stipendiat*innen aus dem künst­le­ri­schen und zwei aus dem kurato­ri­schen Bereich aus.

Künstlerinnen/Künstler:
Wadim Arkadii, Ale Bachlechner, Viktor Brim, Laurentia Genske/Jule Katinka Cramer, Selma Gülto­prak, Echo Ho, Olga Holzschuh, Katha­rina Jahnke, Chris­tina Kramer, Niels Mlynek, Benjamin Ramírez Pérez, Şirin Şimşek und Eusebius Wirdeier

Kuratorin/Kurator:
Lisa Kloster­kötter, Thomas Reul


Ausschrei­bungs­text:

Erstmals werden 2019 in Köln 15 „Recherche- und Arbeits­sti­pen­dien Bildende Kunst“ vergeben, die im Zuge der indivi­du­ellen Künstler*innenförderung mit Mitteln der Stadt Köln ausge­stattet und die in der Pilotie­rungs­phase vom Kultur­werk des BBK Köln ausge­schrieben werden. Die alters­un­ab­hän­gigen Stipen­dien sollen profes­sio­nellen Kölner Künstler*innen sowie Kurator*innen der bildenden Kunst ermög­li­chen, sich für die Zeit der Förde­rung ohne wirtschaftlich-materiellen Zwang auf ein indivi­du­elles künst­le­ri­sches Projekt konzen­trieren zu können. Ab 2019 werden die Stipen­dien jährlich vergeben und sind mit jeweils 5.000 € dotiert. Das Konzept wurde 2019 vom Kulturamt und dem Kultur­werk des BBK – in Abstim­mung mit dem Netzwerk AIC und der Kölner Kultur­po­litik – entwi­ckelt.

Bewer­bungen für das laufende Jahr können bis zum 31.12.2019 an das Kultur­werk des BBK Köln gerichtet werden.

Zweck der Förde­rung

Die künstlerische/kuratorische Entwick­lung setzt insbe­son­dere die Erschlie­ßung neuer eigener Ideen und Ansätze voraus. Aus diesem Grund soll den Stipendiat*innen die Möglich­keit zur Durch­füh­rung selbst gewählter Recherche- und Arbeits­vor­haben gegeben werden wie z.B.:

  • Recherche oder Vorar­beit an einem bestimmten Thema
  • Entwick­lung von Projekten
  • Erschlie­ßung neuer/anderer Arbeits­tech­niken
  • Fortfüh­rung bzw. Vollendung bestimmter Arbeiten

Perso­nen­kreis

Die Stipen­dien sind für die künstlerische/kuratorische Entwick­lung von profes­sio­nell arbei­tenden

  • Künstler*innen
  • Kurator*innen
  • künst­le­ri­sche oder kurato­ri­sche Gruppen

im Bereich der visuellen Künste in Köln bestimmt, die sich durch ihre Arbeit ausge­wiesen haben.

Krite­rien für die Stipen­di­en­ver­gabe sind die Qualität bishe­riger künst­le­ri­scher bzw. kurato­ri­scher Arbeiten und die Qualität des Recherche-/Arbeitsvorhabens. Eine Bewer­bung kann jährlich statt­finden, eine Förde­rung aber nur alle zwei Jahre. Eine paral­lele Unter­stüt­zung durch eine Projekt­för­de­rung des Kultur­amtes oder ein weiteres städti­sches Stipen­dium ist ausge­schlossen.


Umfang der Förde­rung

Die 15 Recherche- und Arbeits­sti­pen­dien sind mit jeweils 5.000 € dotiert und werden im ersten Durch­lauf in zwei Raten à 2.500  € ausge­zahlt.


Voraus­set­zungen

  • Antragsteller*innen müssen eine künst­le­ri­sche Ausbil­dung abgeschlossen haben und/oder eine mehrjäh­rige profes­sio­nelle künstlerische/kuratorische Tätig­keit auf ihrem Gebiet nachweisen können. Krite­rien für die Vergabe eines Stipen­diums sind in erster Linie die Qualität bishe­riger künstlerischer/kuratorischer Arbeiten, die Qualität und das innova­tive Konzept des Recherche/Arbeitsvorhabens.
  • Antragsteller*innen haben im jewei­ligen Förder­jahr noch kein städti­sches Stipen­dium oder eine Projekt­för­de­rung der Stadt Köln erhalten.
  • Antragsteller*innen leben und arbeiten in Köln. Bei Gruppen soll die Mehrzahl der Gruppen­mit­glieder in Köln leben und arbeiten.
  • Antragsteller*innen sind zum Zeitpunkt des Antrags an keiner Hochschule immatri­ku­liert.

Ausschluss

Mitglieder der Jury und deren Angehö­rige sind von der Antrag­stel­lung ausge­schlossen.


Jury

Die Jury hat fünf Mitglieder, die sich aus mindes­tens zwei Künstler*innen sowie Kunsthistoriker*innen und Kurator*innen zusam­men­setzt. Die Mitglieder der Jury sind ausschließ­lich Sachverständige/Fachexperten, von denen drei Jurymit­glieder zur Vermei­dung von Befan­gen­heit nicht aus Köln kommen sollen. Die Entschei­dung der Jury kann nicht angefochten werden. Der Rechtsweg ist ausge­schlossen.


Antrag­stel­lung

Die Bewer­bung erfolgt ausschließ­lich digital mittels des unten angehängten Formu­lars.

Es muss eine PDF-Datei (max. 14 Seiten Din A4, maximal 10 MB) hochge­laden werden. Dieses PDF muss enthalten:

  • formloses Anschreiben mit Name, Adresse, Telefon­nummer, Email­adresse, Inhalts­ver­zeichnis des PDFs, max. 1 Seite
  • Projekt­be­schrei­bung, max. 1 Seite
  • Portfolio bzw. Dokumentations-/Informationsmaterial über die bishe­rige künst­le­ri­sche Arbeit d.h. Fotos oder sonstiges Bildma­te­rial abgeschlos­sener Arbeiten/Ausstellungen etc. aus den letzten fünf Jahren. Für Bewegt­bild kann Video­ma­te­rial der Arbeiten unter Angabe der Verlin­kung (ggf. mit Passwort) einge­reicht werden. Die Verlin­kung muss mindes­tens drei Monate nach Bewer­bungs­schluss noch zugäng­lich sein.
  • Künst­le­ri­scher Lebens­lauf, max. 2 Seiten
  • Kopie des Perso­nal­aus­weises (beide Seiten) oder Kopie der Melde­be­stä­ti­gung des Einwoh­ner­mel­de­amtes oder Kopie des Aufent­halts­stem­pels im Pass bei in Köln lebenden Nicht-EU-Bürger*innen

Abschluss­be­richt und Abschluss­ver­an­stal­tung

Jedes Stipen­dium muss mit einem Bericht über die Recherche- und Arbeits­er­geb­nisse abgeschlossen werden. Dieser muss spätes­tens einen Monat nach Ende des Förder­zeit­raums (Förder­zeit­raum: Februar – Mai 2020) in digitaler Form einge­reicht werden (max. 2 Seiten, PDF, 2 MB). Die Berichte sollen anschlie­ßend während einer Abschluss­ver­an­stal­tung in der Temporary Gallery kurz vorge­stellt und disku­tiert werden. Gleich­zeitig soll die Abschluss­ver­an­stal­tung der weiteren Vernet­zung und dem fachli­chen Austausch unter­ein­ander dienen.

Rückfragen zum Stipen­dium können per Email gestellt werden an: stipendien@​bbk-​koeln.​de

Bitte beachten Sie, dass wir ab dem 23.12.2019 nur spora­disch erreichbar sind – Stellen Sie Ihre Rückfragen daher am besten vor der Weihnachts­pause!


Zusam­men­fas­sung:

Bezeich­nung: Recherche- und Arbeits­sti­pen­dien Bildende Kunst der Stadt Köln
Zielgruppe: profes­sio­nelle Kölner Künstler*innen und Kurator*innen
Förder­maß­nahme: Arbeits­sti­pen­dium
Alters­be­schrän­kung: keine
Vergabe: jährlich
Reich­weite: Köln
Bewer­bungs­ver­fahren: offene Ausschrei­bung
Bewer­bung: per Online-Formular, siehe unten


Ansprech­partner:

Kultur­werk des BBK Köln e.V., Mathi­asstr. 15, 50676 Köln
Ansprech­part­nerin: Petra Gieler
E‑Mail Adresse: stipendien@​bbk-​koeln.​de

Bitte beachten Sie, dass wir ab dem 23.12.2019 nur spora­disch erreichbar sind – Stellen Sie Ihre Rückfragen daher am besten vor der Weihnachts­pause!

In Abstim­mung mit und geför­dert durch das Kulturamt der Stadt Köln


Lark – Chris­tine Reifen­berger

Einige Lerchen­arten lassen sich abrupt und steil von ihrer Singhöhe herab­fallen und fangen den Flug dicht über dem Boden ab. Die Grauschei­tel­lerche, die einen Singflug zeigt, lässt sich aus etwa 30 Meter abrupt herab­fallen, landet jedoch nicht, sondern zeigt eine Serie von Luftsprüngen. Dabei wurden auf einer Strecke von 100 Meter bis zu 40 Luftsprünge gezählt. Erst dann erfolgt die Landung auf einem Stein oder einem Erdklumpen. (1)

Die Gebilde streifen in den Grenz­be­rei­chen zu Bewusst­seins­strö­mungen, zum Traum, bis hin zur grotesken Phantasie. Das hat mich in die Welt von Altdorfer, Seghers und Runge geführt, um nur einige zu nennen; aber auch in die Welt der barocken Energie des Tiefen­raums, der Arabeske und der Musik. Die Umset­zung arbeitet mit Rhyth­mi­sie­rung und Klang­vor­stel­lung im Raum. Der Bildraum hat dabei eine frei schwin­gende, klingende, räumliche Dimen­sion und geht mit den Gebilden oder Strömungen eine enge Verzah­nung ein. In meiner Vorstel­lung können sie Salto schlagen, fallen, schweben oder tanzen. (2)

 

(1) Rudolf Pätzold: Kompen­dium der Lerchen: alle Lerchen unsrer Erde, Dresden 2003 S. 164

(2) aus einem Gespräch (mit Volker Kahmen), Chris­tine Reifen­berger, Katalog, Literatur- und Kunst­in­stitut Hombroich 2007, S. 29

 

Vernis­sage: Do, 12.12.19, 19 Uhr

Do, 16.01.20, 19 Uhr Begeg­nung mit dem Kompo­nisten Antoine Beuger

 

https://​www​.chris​tine​-reifen​berger​.de

 

BBK-Mitglied werden!

Mitglied des Bundes­ver­bandes Bildender Künstler (BBK) werden!

Aufnahmeantrag_BBKKoeln_2019 zum Herun­ter­laden und Ausfüllen

Mit der Mitglied­schaft im BBK Köln e.V. profi­tieren Sie nicht nur von den vielen Vorteilen, Sie stärken auch die Solida­rität und Mitsprache der Kölner Künstler in wichtigen kultur­po­li­ti­schen Fragen.

Kunst‐Machen ist das Eine. Doch ist der Werde­gang als Künstler auch von gesell­schaft­li­chen Rahmen­be­din­gungen sowie von politi­schen und prakti­schen Faktoren beein­flusst. Um diese wirksam zu steuern und zu nutzen, bedarf es einer gemein­samen Lobby, z. B. für die Forde­rung nach einer angemes­senen Vergü­tung künst­le­ri­scher Arbeit.
Der BBK Köln bietet Künst­le­rinnen und Künst­lern ein Forum für berufs­spe­zi­fi­sche und kultur­po­li­ti­sche Themen. Er bietet kosten­lose Infor­ma­tionen z. B. zu Verträgen mit Galerien, zum Urheber‐ und Steuer­recht oder zur Künst­ler­so­zi­al­ver­si­che­rung.

Die Mitglieder werden regel­mäßig im Newsletter über aktuelle Ausschrei­bungen und Kunst­preise sowie über Ausstel­lungen und den weiteren Aktivi­täten des Kölner Verbandes infor­miert.

Der BBK Köln ist ein zum größten Teil ehren­amt­lich tätiger Berufs­ver­band. Die Arbeit im Verband wird auch von den Mitglie­dern getragen, sodass ihr Engage­ment sehr erwünscht ist.

Dem BBK Köln ist das "Kultur­werk" als gemein­nüt­ziger Verein angeglie­dert. Der Verein betreibt den Ausstellung‐ und Projekt­raum "Matjö" und veran­staltet z.B. jährlich die "Offenen Ateliers".

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Mitglied im BBK Köln können bildende Künst­le­rinnen und Künstler werden, die entweder ein Studium in einem bildne­ri­schen Fach an einer staat­lich anerkannten Kunst­aka­demie oder –hochschule absol­viert haben, Ausstellungs‐ und Publi­ka­ti­ons­praxis nachweisen und / oder den Nachweis konti­nu­ier­li­cher künst­le­ri­scher Arbeit erbringen.

Der Mitglieds­bei­trag beträgt ab 2019 jährlich 120 Euro (ermäßigt 65 € für Studenten und KölnPass-Inhabern). Eine Aufnah­me­ge­bühr i.H.v. 15 € wird einmalig bei Eintritt in den Verein fällig.

Beantra­gung der Mitglied­schaft im BBK Köln:

Aufnahmeantrag_BBKKoeln_2019 herun­ter­laden und ausfüllen.
– zusammen mit einer aussa­ge­kräf­tigen Mappe (Vita, Studi­en­be­schei­ni­gung in Kopie, 10 bis 15 Abbil­dungen und / oder Kataloge, Passfoto für den Mitglieds­aus­weis an die Geschäfts­stelle senden. Bitte legen Sie für eine gewünschte posta­li­sche Rücksen­dung Rückporto bei. Bitte senden Sie uns Ihre Bewer­bung als normale Brief­sen­dung – sehen Sie von einer Sendung per Einschreiben ab. Es ist auch möglich ein digitales Portfolio per Mail an info@​bbk-​koeln.​de zu senden. Bitte achten Sie auf eine kleine Datei­größe von maximal 6 MB.

Der Vorstand entscheidet anhand der Unter­lagen über die Aufnahme in den BBK Köln e.V. Aufnah­me­kri­te­rien des BBK Köln sind – neben der künst­le­ri­schen Ausbil­dung – Ausstel­lungs­tä­tig­keit, Qualität und Eigen­stän­dig­keit der Arbeit sowie die Refle­xion der Arbeit im Kontext der aktuellen Kunst­strö­mungen.

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Vorteile für BBK-Mitglieder

Der BBK Köln setzt sich zwar für alle bildenden Künst­le­rinnen und Künst­lern ein, bietet seinen Mitglie­dern jedoch eine Reihe von weiteren Vorteilen:

  • Die Mit­glied­schaft ist für die Aufnahme in die Künst­ler­so­zi­al­ver­si­che­rung (KSK) ein wichtiges Krite­rium
    www​.kuenst​ler​so​zi​al​kasse​.de
  • Mitglieder erhalten Kultur­po­litk und Kunst­ku­rier (Publi­ka­tionen des BBK Bundes­ver­bandes und des BBK Landes­ver­bandes ) kostenlos frei Haus
  • Der Inter­na­tio­nale Künstler­aus­weis kostet für BBK-Mitglieder 10 Euro statt 35 Euro. Er ermög­licht den freien oder reduzierten Eintritt in Museen und Ausstel­lungs­häuser weltweit.  http://​igbk​.de
  •  Mitglieder erhalten Publi­ka­tionen des Bundes­ver­bandes wie z.B. die ProKunst oder die Leitlinie zur Ausstel­lungs­ver­gü­tung zu ermäßigten Preisen   www​.bbk​-bundes​ver​band​.de
  •  Mitglieder erhalten regel­mäßig Einla­dungen zu den Ausstel­lungs­er­öff­nungen im Matjö – Raum für Kunst des Kultur­werks des BBK Köln, Einla­dungen zu Mitglie­der­ver­samm­lungen, zu Gesprä­chen und Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tungen.

Folgende Koope­ra­ti­ons­partner räumen gegen Vorlage eines aktuellen BBK Köln-Mitgliedsausweises Preisermäßigungen ein:

  • Künst­ler­be­darf BACHMANN, Dieter Bachmann, Große Brink­gasse 9, 50672 Köln, Preis­er­mä­ßi­gung nach Absprache
    www​.kuenst​ler​be​darf​-bachmann​.de
  • Holzhandel HOLZ CITY, Lands­bergstr. 16, 50678 Köln, Preis­er­mä­ßi­gung nach Absprache, www​.holzcity​.de
  • MANFRED VIERSCHIL­LING, Rahmenbau, Schrei­ner­ar­beiten, Deutz-Mülheimer-Str. 127, Gebäude 8, Tel. 0176 22359150, Preis­er­mä­ßi­gung ab einem Auftrags­wert von 50 €
  • FOTOFACH­SER­VICE MENDNER, Profi Fotoser­vice und Fotolabor, Agrip­pastr. 8 50676 Köln, Tel. 0221- 92 343 11, 10 % Rabatt auf kunst­be­zo­gene Fotoar­beiten ab einem Auftrags­wert von 50 €, 20 % ab einem Auftrags­wert von 200 €,  www​.fotomendner​.de
  • BILDHAU KG, Bildhau­er­be­darf, Rader­berger Str. 175, 50968 Köln, Tel. 0221 99874700, 10 % Rabatt, 15 % Rabatt ab einem Einkauf ab 400 €, 5 % auf nicht rabatt­fä­hige Artikel, ausge­nommen sind Aktions­preise, Bestel­l­artikel und Bücher. www​.bildhau​.de
  • Johannes GERSTAECKER Verlag GmbH, Künst­lerb­darf, Wecostr. 4, 53783 Eitorf, Tel. 02243 889 – 0, In den Verkaufs­märkten bei einem Einkauf ab 25 € 10 % Rabatt, im Versand­handel ab einem Einkauf von 100 € 10 % Rabatt und versand­kos­ten­freie Liefe­rung, www​.gerstaecker​.com
  • RÖMER­TURM Feinst­pa­pier GmbH & CO KG, Alfred-Nobel-Str. 19, 50226 Frechen, Einkauf zu Großhan­dels­kon­di­tionen auch bei kleineren Vorrats­be­stel­lungen, www​.roemer​turm​.de
  • MEGALAB Bildkom­mu­ni­ka­tion AG Händel­strasse 19, 50674 Köln, Tel 0221 476760, Preis­vor­teil nach Absprache und Auftrags­vo­lumen
    http://​www​.megalab​.de

 

Paula Pedraza CRYSTAL­LIZ­A­TION: stroke towards a complex thought

Seit WS 2017/18 studiert Paula Pedraza postgra­dual mediale Künste an der KHM und hat für ihre multi­sen­so­ri­schen, sound­ba­sierten Perfor­mances, kollek­tiven szeno­gra­phi­schen Kompo­si­tionen und Instal­la­tionen den KHM-Förderpreis für Künst­le­rinnen 2018 erhalten. Dieser ist mit einer Ausstel­lung im Matjö, Raum für Kunst des BBK verbunden, die vom vom 07.02. – 07.03.2019 statt­findet. In diesem Rahmen wird Paula Pedraza die Perfor­mance „CRYSTAL­LIZ­A­TION: stroke towards a complex thought“ in eine Video­do­in­stal­la­tion übertragen und die Steine, die bereits in der Perfor­mance eine Rolle spielten, mit ihren Umrissen als Boden­in­stal­la­tion zeigen. Diese werfen nun in der Inter­ak­tion Fragen nach der Selbst­wahr­neh­mung sowie der Berüh­rung und dem Verhältnis von Körper und Material erneut auf.

 

Lyoud­mila Milanova — SUNS

Ausgangs­punkt der Arbeit SUNS (Plural von engl. sun) ist die für Forschungs­zwecke entwi­ckelte "größte künst­liche Sonne der Welt — Synlight", die sich im DLR-Institut für Solar­for­schung befindet. Bei einer visuellen Erfas­sung von „Synlight“ mit der Kamera wird nun die techni­sche Abbil­dung des natür­li­chen Himmels­kör­pers ein zweites Mal abgebildet. Durch diese doppelte Repro­duk­tion verliert die Sonne noch mehr von der Funktion ihrer ursprüng­li­chen „Natür­lich­keit“: Das synthe­ti­sche Arran­ge­ment bildet zwar Licht und Wärme noch ab, erzeugt diese aber selbst nicht mehr.

Ausge­hend von dieser Beobach­tung begibt sich die Instal­la­tion SUNS auf die Suche nach der Manifes­ta­tion von Natur in ihren techni­schen Abbil­dung und stellt dabei die Fragen: Lässt sich Natur trotz vielfäl­tiger Repro­du­zier­bar­keit und gerade durch Technik und Techno­logie wieder in ihrer Echtheit und Natür­lich­keit erleben und welche ästhe­ti­sche Erfah­rung von Natur können ihre techni­schen Abbilder hervor­rufen?

BBK Aufnah­me­an­trag

Test Upload

Leitlinie Ausstel­lungs­ver­gü­tung

Die „Leitlinie zur Vergü­tung von Leistungen Bildender Künst­le­rinnen und Künstler im Rahmen von Ausstel­lungen“ beinhaltet wichtige Punkte, die bei einer Verhand­lung zwischen Künstler*innen und Veran­stal­tern von Ausstel­lungen zu beachten sind.

Kernpunkte sind zwei Vergü­tungs­ta­bellen, die Künst­le­rinnen und Künstler nutzen können, um für das Zurver­fü­gung­stellen von Werken und für Leistungen, die im Rahmen von Ausstel­lungen erbracht werden, angemes­sene Vergü­tungen zu erzielen.

Die Leitlinie steht Ihnen zum vollstän­digen Download zur Verfü­gung. In der Print­ver­sion ist sie für eine geringe Gebühr über das Bestell­for­mular erwerbbar.

Der in der Leitlinie enthal­tene Muster-Ausstellungsvertrag sowie eine Empfeh­lung zur Berech­nung der Ausstellungs- und Mitwir­kungs­ver­gü­tung können in der Seiten­leiste geson­dert herun­ter­ge­laden werden.

Preis: 2,00 € │ für BBK-Mitglieder: 1,00 € inkl. Verpa­ckung und Versand

PDF Leitlinie für Ausstel­lungs­ver­gü­tung

Muster Ausstel­lungs­ver­trag/Werkliste

Berech­nung Ausstel­lungs­ver­gü­tung

Lucia Tollens — I was told it is true that some Things Happen Outside the skin

Linie, Umriss, Kante, Zaun, davor, dahinter und dazwi­schen. Am Anfang stand die Frage nach dem Begriff der Grenze, er ist schwer zu fassen: Bei näherer Betrach­tung entzieht er sich seiner schein­baren Eindeu­tig­keit durch diverse Schat­tie­rungen, Verzer­rungen, Zwischen­farben und Eintrü­bungen … Mit I was told it is true that some things happen outside the skin erprobt Lucia Tollens eine Heran­ge­hens­weise, die auf Annähe­rung basiert. Ähnlich vielleicht dem mathe­ma­ti­schen Begriff des Grenz­wertes, der eine unend­liche Annähe­rung beschreibt, die niemals Vollstän­dig­keit erlangt.

www​.lucia​tol​lens​.com

Zusätz­liche Veran­stal­tungs­ter­mine:

Vernis­sage Fr 28. Sept, 19 – 22 Uhr Sa 29. + So 30. Sept 11 – 19 Uhr
Finis­sage 25. Okt, 19 Uhr, 21 Uhr Tombak/Trumpet (Joss Turnbull und Pablo Giw)

 

Wir sind eure Lobby!

Unsere neue Baumwoll­ta­sche mit langen Henkeln, ist ab jetzt im Matjoe, Mathi­asstr. 15 erhält­lich.

BBK-Mitlgieder 2€
Nicht­mit­glieder 5€

Mit der Mitglied­schaft im BBK Köln e.V. profi­tiert ihr nicht nur von vielen Vorteilen, sondern stärkt auch die Solida­rität und Mitspra­cheder Kölner Künstler*innen in wichtigen kultur­po­li­ti­schen Fragen.

Kunst-Machen ist das Eine. Doch ist der Werde­gang eines Künst­lers auch von gesell­schaft­li­chen Rahmen­be­din­gungen sowie von politi- schen und prakti­schen Faktoren beein­flusst. Um diese wirksam zu steuern und zu nutzen, bedarf es einer gemein­samen Lobby, z. B.für die Forde­rung nach einer angemes­senen Vergü­tung künstleri-scher Arbeit.

Der BBK Köln bietet Künstler*innen ein Forum für berufs­spe­zi­fi­sche und kultur­po­li­ti­sche Themen. Er bietet kosten­lose Infor­ma­tionen z. B. zu Verträgen mit Galerien, zum Urheber- und Steuer­recht oder zurKünst­ler­so­zi­al­ver­si­che­rung.

Der BBK Köln ist ein zum großen Teil ehren­amt­lich tätiger Berufs- verband. Die Arbeit im Verband wird auch von den Mitglie­dern­ge­tragen, sodass ihr Engage­ment sehr erwünscht ist. Mitglied im BBK Köln können ausschließ­lich profes­sio­nelle bildende Künst­le­rinnen und Künstler werden.

Der Mitglieds­bei­trag beträgt zurzeit jährlich 120 Euro (ermäßigt 65 € für Studenten und KölnPass-Inhabern). Eine Aufnah­me­ge­bühr i.H.v. 15 € wird einmalig bei Eintritt in den Verein fällig.

Die Aufnah­me­be­din­gungen, den Aufnah­me­an­trag und weitere Infor­ma­tionen über den Verein und über konkrete Vorteile für Mitglieder sind zu finden unter
www​.bbk​-koeln​.de

Chris­tian Berg – Ahab’s twist

Mit seiner auf das Wesent­liche reduzierten Formen­sprache und durch die Wahl seiner Materia­lien, verweist Chris­tian Berg auf die elemen­taren Fragen der Bildhauerei. Sei es durch Brüche im Beton oder die — scheinbar — mühelos senkrecht stehende Sandar­beit. Stabi­lität, Spannung und ihre entge­gen­ge­setzten Kräfte bilden den Weißab­gleich der daraus resul­tie­renden Skulp­turen. Dieses ist jedoch nur eine Spur, die der Künstler verfolgt um das Wesen des Objektes begreifbar zu machen. Bei der Wandar­beit aus Sand „as natural as possible“ steht die Physis im Hinter­grund und gibt den Raum frei für den Gedanken an die Vergäng­lich­keit. Dieses unange­nehme Faktum löst jedoch der Künstler durch die Subjekt-Objekt-Spaltung.

Bei der Wahl der Materia­lien treten immer wieder Bezüge zum urbanen Umraum auf. So auch bei der Wandar­beit namens „Spin“: Ein circa 2 Meter langes Beton­brett, welches mehrfach gebro­chen wurde, mittels eines Eisen­drahtes und der Eisen­ar­mie­rung seine Richtung erhält und aufgrund dessen das Kräfte­ver­hältnis wieder austa­riert. Beton, ein spröder Baustoff, dessen ästhe­ti­sche Beschaf­fen­heit eher gering scheint, der nahezu infla­tionär im Stadt­bild vorkommt und somit kaum ein materi­elles Allein­stel­lungs­merkmal besitzt, fordert den Künstler heraus, um daran seinen ästhe­ti­schen Maßstab zu setzen und es in etwas zu trans­for­mieren, welches die materi­elle Banalität verlässt. So, an die von Ihm gewählte Materia­lität gebunden, sucht und findet der Künstler das Wesen­hafte in seinen Arbeiten.

 

Marie Köhler – Can a chicken change the world?

Das Auge ist nicht nur Spiegel, sondern auch berich­ti­gender Spiegel.
Das Auge muss es uns ermög­li­chen, die kultu­rellen Irrtümer zu korri­gieren. Ich sage nicht die Augen, sondern das Auge, und man weiß, worauf dieses Auge verweist; nicht auf die Hornhaut, sondern auf jenes überaus gleich­mä­ßiges Leuchten, dass aus Van Goghs Rot quillt, einem Konzert von Tschai­kowsky entweicht, verzwei­felt sich an Schil­lers
Hymne an die Freude klammert, sich vom peris­tal­ti­schen Aufschrei Césaires treiben lässt.“
Frantz Fanon „Schwarze Haut, weiße Masken“ (1952)

Marie Köhler bewegt sich zwischen tradierten Kunst­sparten und fokus­siert sich in ihrer, mit Selbst­in­sze­nie­rungen begon­nenen Arbeit, in den letzten Jahren konse­quent auf das Verhältnis von Europa und Afrika.

Ein Fokus ihrer Arbeit liegt dabei auf den unter­schied­li­chen Reise­an­lässen nach Afrika, vor allem im Charity-Kontext, welche oft von einem Wunsch nach Diffe­renz­erfah­rung getragen sind und gleich­zeitig der Herstel­lung und Bestä­ti­gung der eigenen Identität dienen sollen. Die Ausein­an­der­set­zung mit theore­ti­schen Erörte­rungen zu diesem Thema und die Beobach­tung in der Praxis zeigen dabei mitunter deutlich, dass der vermeint­lich Helfende nicht unbedingt immer Gutes tut.

In ihren Arbeiten beschäf­tigt sich Marie Köhler mit der Ambiva­lenzen unseres Verhält­nisses zu Afrika zwischen akzep­tierter Notwen­dig­keit von Entwick­lungs­hilfe, fortge­setzter, wirtschaft­li­cher Ausbeu­tung und Erschlie­ßung der Märkte der Zukunft, um offen zu legen, wie dieses Verhältnis – ihren Eindrü­cken nach – als ein als zutiefst selek­tives und gespal­tenes gesehen werden muss.

So dokumen­tiert die Künst­lerin einer­seits Erleb­nisse und Erfah­rungen, von denen sie glaubt, dass sich in ihnen ein Verschieben und Auflösen von Perspek­tiven zwischen den gegen­sei­tigen Rollen­zu­schrei­bungen zeigt. Anderer­seits versucht sie die ständigen Verän­de­rungen ihres eigenen Blick­win­kels und das andau­ernde Verwiesen-Sein auf sich als Akteur in diesem Zuschrei­bungs­re­gime einzu­fangen.

Dabei verar­beitet sie beobach­tete Bilder und Situa­tionen in der Inter­ak­tion zwischen (helfenden) Weißen und mit diesen inter­agie­renden Afrikaner*innen ebenso, wie sie versucht, einen Blick auf ihr eigenes, struk­tu­rel­les­Ver­strickt­sein zu werfen, dieses zu reflek­tieren und einen Umgang damit zu finden.

Die Raumin­sze­nie­rung von Marie Köhler findet im Rahmen des Gleich­stel­lungs­preises 2017 der Kunst­hoch­schule für Medien statt. Marie Köhler erhielt die Lobende Erwäh­nung.

Mit Unter­stüt­zung der Gleich­stel­lung der KHM, des Kultur­amts der Stadt Köln, der Rhein­ernegie Stiftung | Kultur, der Kunst­för­derer Köln.

Sommer­fest der Künstler

Statt des „Ascher­mitt­wochs der Künstler“ veran­staltet der BBK Köln zum zweiten Mal ein „Sommer­fest der Künstler“. Wir dürfen zu Gast sein im „Bauhaus der Genera­tionen“ der Jugend-Kunstschule Roden­kir­chen mit umgebendem Garten am Vorge­birgs­park  / Nähe Großmarkt.
Der BBK Köln lädt Sie / Euch sehr herzlich
ein zum Sommer­fest der Künstler 
Freitag, 6. Juli 2018, ab 19 Uhr 
Sommer­li­ches Buffet + Grillen im Garten 
des „Bauhaus der Genera­tionen“
Kierberger Str. 2, 50969 Köln
Sie errei­chen unser Sommer­fest mit den Busli­nien 133, 132 und 106 oder Sie machen einen Spazier­gang von der Halte­stelle der KVB-Linie 12 Gottesweg durch den Vorge­birgs­park zum Veran­stal­tungsort.
Bei schlechtem Wetter stehen die Innen­räume, eine überdachte Terasse sowie Pavil­lons bereit. Das „Bauhaus der Genera­tionen“ ist barrie­re­frei. Der Eintritt sowie die Speisen und Getränke sind wie immer kostenlos, um freiwil­lige Spenden wird gebeten. Wir verwenden Einweg­teller und ‑besteck. Wer darauf verzichten möchte bringt bitte eigenes Geschirr mit.
Alle Künst­le­rinnen und Künstler sowie Kunst­freunde sind herzlich willkommen. Wir freuen uns auf ein schönes Sommer­fest mit anregenden Gesprä­chen!

KHM Rundgang 2018

Vier Rundgang-Tage mit über 150 aktuellen Arbeiten von Studie­renden und Diplomand*innen in  Ausstel­lungen, Filmpro­grammen, Konzerten, Lesungen, Perfor­mances sowie mit Einbli­cken in künst­le­ri­sche Prozesse in Werkstätten und Laboren.

• Eröff­nung: Mittwoch, 18. Juli, 18 Uhr, Aula
Begrü­ßung durch den Prorektor Chris­tian Sievers und den
Rektor Hans Ulrich Reck
• Dauer und Öffnungs­zeiten: 19. bis 22. Juli 2018
Ausstel­lung: 14 — 20 Uhr
Filmpro­gramm: 14, 16, 18 und 20 Uhr

• Zentrale Infor­ma­tion: Foyer Aula
• Studi­en­be­ra­tung: Donnerstag, Samstag und Sonntag
14 — 16:30 Uhr, Foyer Aula (Filzen­graben 2)

Filzen­graben 2, 50676 Köln, Eintritt frei

 

Offene Ateliers 2018

Bildende Künstler öffnen in Köln im Rahmen der Offenen Ateliers als Teil des Kölner Kultur­herbstes ihre Ateliers und ermög­li­chen spannende Einblicke in die Entste­hungs­pro­zesse ihrer Arbeit, die Mannig­fal­tig­keit der Kölner Kunst­szene, bieten die Möglich­keit für ein Gespräch oder den ein oder anderen Kauf von Kunst.

  • 14. – 16.9.2018 Links­rhei­nisch Nord
  • 21. – 23.9.2018 Links­rhei­nisch Süd
  • 28. – 30.9.2018 Rechts­rhei­nisch

 

Die Begleit­bro­schüre bietet den neugie­rigen Gästen nicht nur einen Überblick und die Adressen der über 500 Künst­le­rinnen und Künstler, die an den drei Wochen­enden der Offenen Ateliers im September einladen, sondern auch einen Leitfaden durch den diesjähren thema­ti­schen Schwer­punkt „Zeich­nung“. So werden sich Empfeh­lungen der Redak­tion und Kennzeich­nungen in der Begleit­bro­schüre auf das Schwer­punkt­thema beziehen und können den Besuchern den Weg durch die teils versteckten Ateliers der Kölner Hinter­höfe weisen. Viele der teilneh­menden Künstler laden zu einem vielfäl­tigen Begleit­pro­gramm ein.

Hier können Sie das Plakat, die Postkarte und die Broschüre sowie das Logo der diesjäh­rigen Offenen Ateliers zur freien Verwen­dung herun­ter­laden.

Die Druck­sa­chen sind jetzt da! Broschüre, Postkarte und Poster können ab jetzt im Matjö (Mathi­asstr. 15, 50676 Köln, Di, Mi, Do 15 – 18 Uhr) abgeholt werden. Am 6.9. haben wir bis 21 Uhr geöffnet!

 

www​.offene​-ateliers​-koeln​.de

 

die Offenen Ateliers 2018 sind geför­dert von:

 

 

 

 

 

 

AIC ‒ ON

Am Wochen­ende 15. bis 17.06.2018findet bereits zum dritten Mal das gemein­same Event der Kölner Kunst­in­itia­tiven (Art Initia­tives Cologne, kurz: AIC) statt. Unter dem Titel AIC ON 2018 präsen­tieren 28 der 47 im Netzwerk zusam­men­ge­schlos­senen freien Kunst­in­itia­tiven Ausstel­lungen, Aktionen, Lesungen, Perfor­mance­sund Konzerte. Stadt­spa­zier­gänge und ein gemein­sames Sommer­fest in der Werft 5 erwei­tern das abwechs­lungs­reiche Programm.

PROGRAMM PDF

Freitag, 15. Juni 2018:
Eröff­nungen und Events

18 – 20 Uhr, kjubh Kunst­verein: Nschot­schi Haslinger – APROPO­FOLA
19 Uhr, Matjö, Ross Downes – IT IS WHAT IT DOES + Live Perfor­mance von Sølyst
19 Uhr, Glasmoog: AROOO – A Room of One’s Own #02
19 Uhr, Richas Digest: Friede­rike Haug, Jonas Gerhard – SAND
19 Uhr, Tyson: Tim Cierpi­szewski – LOUD NOISE
19 Uhr, Labor: Ulla Bönnen und Andreas Schulz – kaputt +unpuck
19 Uhr, Bruch & Dallas: Vanessa Castra – IM GOLDENEN
19:30 Uhr, Schaelpic Photo­kunstbar: Experi­men­tal­film­abend „Film ist Rhythmus“ + Finis­sage der Ausstel­lung „Fotos­cul­tura / Lichtungen“

Samstag, 16. Juni 2018:
Geführte Touren + Sommer­fest

Im Zentrum des Wochen­endes stehen am Samstag, 16.06., insge­samt sieben geführte Stadt­spa­zier­gänge – zum Teil zu Fuß oder mit dem Fahrrad – durch verschie­dene Stadt­viertel, die die betei­ligten Kunst­in­itia­tiven mitein­ander verbinden und in ihren jewei­ligen Nachbar­schaften verorten. Als Guides führen u.a. Künst­le­rInnen und Kultur­schaf­fende wie Boris Sieverts, Eusebius Wirdeier oder Doris Frohn­apfel, die sowohl künst­le­ri­sche als auch kultur­po­li­ti­sche Aspekte disku­tieren. Das Spektrum der gezeigten Ausstel­lungen und Events umfasst Perfor­mances, Fotografie, Malerei, Video­ar­beiten, Zeich­nungen, Konzerte, Filmpro­gramme, aber auch gemein­sames Essen und Feiern.

Gemein­same Öffnungs­zeiten von 14 – 19 Uhr (wenn nicht bei den einzelnen Orten anders angegeben) laden außerdem zu indivi­du­ellen Rundgängen ein.

Da die Zahl der Teilnehmer*innen der Touren begrenzt ist, empfiehlt sich eine verbind­liche Anmel­dung unter: touren@​aic.​cologne. Die Teilnahme an den Führungen ist kosten­frei.

14 Uhr Tour 1: Innenstadt/Heumarkt
Mit: Volker Zander (Brücken­musik)
Treff­punkt: Galestro am Dom (Bahnhofs­vor­platz 1)
Anmel­dung Tour Innenstadt/Heumarkt

14 Uhr Tour 2: Linden­thal, Sülz
Mit: Eusebius Wirdeier (DGPh)
Treff­punkt: Dürener Straße 201
Anmel­dung Tour Linden­thal, Sülz

14 Uhr Tour 3: Innenstadt/Belgisches Viertel
Mit: Doris Frohn­apfel (kjubh)
Treff­punkt: Temporary Gallery (Mauri­ti­us­wall 35)
Anmel­dung Tour Belgi­sches Viertel

15:45 Uhr Tour 4: Innenstadt/Nordstadt
Mit: Therese Schuleit (Elektro­nen­toto)
Treff­punkt: ACADE­MYS­PACE (Herwarth­straße 3)
Anmel­dung Tour Nordstadt

16 Uhr Tour 5: Südstadt
Mit: Rochus Aust und den LTK4 Allstars
Treff­punkt: Richas Digest (Lothringer Straße 51)
Anmel­dung Tour Südstadt

16 Uhr Tour 6: Ehren­feld
Mit: Claudia Saar (Service­kom­plizen)
Treff­punkt: vor der DITIB-Zentralmoschee (Venloer Straße 160)
Anmel­dung Tour Ehren­feld

17 Uhr Tour 7: Rechtsrheinisch/Poll, Kalk, Deutz
Mit: Boris Sieverts
Treff­punkt: Q18/Quartier am Hafen (Poller Kirchweg 78 – 90)
Anmel­dung Tour Rechts­rhei­nisch

AIC + WERFT 5 SOMMER­FEST + WERFT 5 CLOSING PARTY
Am Samstag­abend, 16.06., ab 19 Uhr laden die Werft 5 & AIC zum gemein­samen Sommer­fest in die Werft 5 – Raum für Kunst (Bayen­straße 28) ein, die sich bei dieser Gelegen­heit aus den Räumlich­keiten im Kunst­haus Rhenania verab­schiedet.

Sonntag, 17. Juni, ab 10 Uhr:
Brunch, Chill-Out bei Film-Matinée und Picknick

Zum Abschluss des AIC ON Wochen­endes lädt von 10 bis 12 Uhr das Team der Simul­tan­hallezum Brunch mit Diskus­sion ein. Ab 12 Uhr werden in den Opekta Ateliers im Rahmen einer Filmma­tinée mit Sektemp­fang Filme von Daniel Burkhardt, Céline Berger, Judith Röder und Denise Winter gezeigt. Im Anschluss erwartet die Besuche­rInnen ab 15 Uhr bei 10qm im Rahmen der Inter­ven­tion von Clemens Botho Goldbach ein Picknick mit Getränken und Musik.