Lucia Tollens — I was told it is true that some Things Happen Outside the skin

Linie, Umriss, Kante, Zaun, davor, dahinter und dazwi­schen. Am Anfang stand die Frage nach dem Begriff der Grenze, er ist schwer zu fassen: Bei näherer Betrach­tung entzieht er sich seiner schein­baren Eindeu­tig­keit durch diverse Schat­tie­rungen, Verzer­rungen, Zwischen­farben und Eintrü­bungen … Mit I was told it is true that some things happen outside the skin erprobt Lucia Tollens eine Heran­ge­hens­weise, die auf Annähe­rung basiert. Ähnlich vielleicht dem mathe­ma­ti­schen Begriff des Grenz­wertes, der eine unend­liche Annähe­rung beschreibt, die niemals Vollstän­dig­keit erlangt.

www​.lucia​tol​lens​.com

Zusätz­liche Veranstaltungstermine:

Vernis­sage Fr 28. Sept, 19 – 22 Uhr Sa 29. + So 30. Sept 11 – 19 Uhr
Finis­sage 25. Okt, 19 Uhr, 21 Uhr Tombak/Trumpet (Joss Turnbull und Pablo Giw)

 

Wir sind eure Lobby!

Unsere neue Baumwoll­ta­sche mit langen Henkeln, ist ab jetzt im Matjoe, Mathi­asstr. 15 erhältlich.

BBK-Mitlgieder 2€
Nicht­mit­glieder 5€

Mit der Mitglied­schaft im BBK Köln e.V. profi­tiert ihr nicht nur von vielen Vorteilen, sondern stärkt auch die Solida­rität und Mitspra­cheder Kölner Künstler*innen in wichtigen kultur­po­li­ti­schen Fragen.

Kunst-Machen ist das Eine. Doch ist der Werde­gang eines Künst­lers auch von gesell­schaft­li­chen Rahmen­be­din­gungen sowie von politi- schen und prakti­schen Faktoren beein­flusst. Um diese wirksam zu steuern und zu nutzen, bedarf es einer gemein­samen Lobby, z. B.für die Forde­rung nach einer angemes­senen Vergü­tung künstleri-scher Arbeit.

Der BBK Köln bietet Künstler*innen ein Forum für berufs­spe­zi­fi­sche und kultur­po­li­ti­sche Themen. Er bietet kosten­lose Infor­ma­tionen z. B. zu Verträgen mit Galerien, zum Urheber- und Steuer­recht oder zurKünstlersozialversicherung.

Der BBK Köln ist ein zum großen Teil ehren­amt­lich tätiger Berufs- verband. Die Arbeit im Verband wird auch von den Mitglie­dern­ge­tragen, sodass ihr Engage­ment sehr erwünscht ist. Mitglied im BBK Köln können ausschließ­lich profes­sio­nelle bildende Künst­le­rinnen und Künstler werden.

Der Mitglieds­bei­trag beträgt zurzeit jährlich 120 Euro (ermäßigt 65 € für Studenten und KölnPass-Inhabern). Eine Aufnah­me­ge­bühr i.H.v. 15 € wird einmalig bei Eintritt in den Verein fällig.

Die Aufnah­me­be­din­gungen, den Aufnah­me­an­trag und weitere Infor­ma­tionen über den Verein und über konkrete Vorteile für Mitglieder sind zu finden unter
www​.bbk​-koeln​.de

Chris­tian Berg – Ahab’s twist

Mit seiner auf das Wesent­liche reduzierten Formen­sprache und durch die Wahl seiner Materia­lien, verweist Chris­tian Berg auf die elemen­taren Fragen der Bildhauerei. Sei es durch Brüche im Beton oder die — scheinbar — mühelos senkrecht stehende Sandar­beit. Stabi­lität, Spannung und ihre entge­gen­ge­setzten Kräfte bilden den Weißab­gleich der daraus resul­tie­renden Skulp­turen. Dieses ist jedoch nur eine Spur, die der Künstler verfolgt um das Wesen des Objektes begreifbar zu machen. Bei der Wandar­beit aus Sand „as natural as possible“ steht die Physis im Hinter­grund und gibt den Raum frei für den Gedanken an die Vergäng­lich­keit. Dieses unange­nehme Faktum löst jedoch der Künstler durch die Subjekt-Objekt-Spaltung.

Bei der Wahl der Materia­lien treten immer wieder Bezüge zum urbanen Umraum auf. So auch bei der Wandar­beit namens „Spin“: Ein circa 2 Meter langes Beton­brett, welches mehrfach gebro­chen wurde, mittels eines Eisen­drahtes und der Eisen­ar­mie­rung seine Richtung erhält und aufgrund dessen das Kräfte­ver­hältnis wieder austa­riert. Beton, ein spröder Baustoff, dessen ästhe­ti­sche Beschaf­fen­heit eher gering scheint, der nahezu infla­tionär im Stadt­bild vorkommt und somit kaum ein materi­elles Allein­stel­lungs­merkmal besitzt, fordert den Künstler heraus, um daran seinen ästhe­ti­schen Maßstab zu setzen und es in etwas zu trans­for­mieren, welches die materi­elle Banalität verlässt. So, an die von Ihm gewählte Materia­lität gebunden, sucht und findet der Künstler das Wesen­hafte in seinen Arbeiten.

 

Marie Köhler – Can a chicken change the world?

Das Auge ist nicht nur Spiegel, sondern auch berich­ti­gender Spiegel.
Das Auge muss es uns ermög­li­chen, die kultu­rellen Irrtümer zu korri­gieren. Ich sage nicht die Augen, sondern das Auge, und man weiß, worauf dieses Auge verweist; nicht auf die Hornhaut, sondern auf jenes überaus gleich­mä­ßiges Leuchten, dass aus Van Goghs Rot quillt, einem Konzert von Tschai­kowsky entweicht, verzwei­felt sich an Schillers
Hymne an die Freude klammert, sich vom peris­tal­ti­schen Aufschrei Césaires treiben lässt.“
Frantz Fanon „Schwarze Haut, weiße Masken“ (1952)

Marie Köhler bewegt sich zwischen tradierten Kunst­sparten und fokus­siert sich in ihrer, mit Selbst­in­sze­nie­rungen begon­nenen Arbeit, in den letzten Jahren konse­quent auf das Verhältnis von Europa und Afrika.

Ein Fokus ihrer Arbeit liegt dabei auf den unter­schied­li­chen Reise­an­lässen nach Afrika, vor allem im Charity-Kontext, welche oft von einem Wunsch nach Diffe­renz­erfah­rung getragen sind und gleich­zeitig der Herstel­lung und Bestä­ti­gung der eigenen Identität dienen sollen. Die Ausein­an­der­set­zung mit theore­ti­schen Erörte­rungen zu diesem Thema und die Beobach­tung in der Praxis zeigen dabei mitunter deutlich, dass der vermeint­lich Helfende nicht unbedingt immer Gutes tut.

In ihren Arbeiten beschäf­tigt sich Marie Köhler mit der Ambiva­lenzen unseres Verhält­nisses zu Afrika zwischen akzep­tierter Notwen­dig­keit von Entwick­lungs­hilfe, fortge­setzter, wirtschaft­li­cher Ausbeu­tung und Erschlie­ßung der Märkte der Zukunft, um offen zu legen, wie dieses Verhältnis – ihren Eindrü­cken nach – als ein als zutiefst selek­tives und gespal­tenes gesehen werden muss.

So dokumen­tiert die Künst­lerin einer­seits Erleb­nisse und Erfah­rungen, von denen sie glaubt, dass sich in ihnen ein Verschieben und Auflösen von Perspek­tiven zwischen den gegen­sei­tigen Rollen­zu­schrei­bungen zeigt. Anderer­seits versucht sie die ständigen Verän­de­rungen ihres eigenen Blick­win­kels und das andau­ernde Verwiesen-Sein auf sich als Akteur in diesem Zuschrei­bungs­re­gime einzufangen.

Dabei verar­beitet sie beobach­tete Bilder und Situa­tionen in der Inter­ak­tion zwischen (helfenden) Weißen und mit diesen inter­agie­renden Afrikaner*innen ebenso, wie sie versucht, einen Blick auf ihr eigenes, struk­tu­rel­les­Ver­strickt­sein zu werfen, dieses zu reflek­tieren und einen Umgang damit zu finden.

Die Raumin­sze­nie­rung von Marie Köhler findet im Rahmen des Gleich­stel­lungs­preises 2017 der Kunst­hoch­schule für Medien statt. Marie Köhler erhielt die Lobende Erwähnung.

Mit Unter­stüt­zung der Gleich­stel­lung der KHM, des Kultur­amts der Stadt Köln, der Rhein­ernegie Stiftung | Kultur, der Kunst­för­derer Köln.

Sommer­fest der Künstler

Statt des „Ascher­mitt­wochs der Künstler“ veran­staltet der BBK Köln zum zweiten Mal ein „Sommer­fest der Künstler“. Wir dürfen zu Gast sein im „Bauhaus der Genera­tionen“ der Jugend-Kunstschule Roden­kir­chen mit umgebendem Garten am Vorge­birgs­park  / Nähe Großmarkt.
Der BBK Köln lädt Sie / Euch sehr herzlich
ein zum Sommer­fest der Künstler 
Freitag, 6. Juli 2018, ab 19 Uhr 
Sommer­li­ches Buffet + Grillen im Garten 
des „Bauhaus der Generationen“
Kierberger Str. 2, 50969 Köln
Sie errei­chen unser Sommer­fest mit den Busli­nien 133, 132 und 106 oder Sie machen einen Spazier­gang von der Halte­stelle der KVB-Linie 12 Gottesweg durch den Vorge­birgs­park zum Veranstaltungsort.
Bei schlechtem Wetter stehen die Innen­räume, eine überdachte Terasse sowie Pavil­lons bereit. Das „Bauhaus der Genera­tionen“ ist barrie­re­frei. Der Eintritt sowie die Speisen und Getränke sind wie immer kostenlos, um freiwil­lige Spenden wird gebeten. Wir verwenden Einweg­teller und ‑besteck. Wer darauf verzichten möchte bringt bitte eigenes Geschirr mit.
Alle Künst­le­rinnen und Künstler sowie Kunst­freunde sind herzlich willkommen. Wir freuen uns auf ein schönes Sommer­fest mit anregenden Gesprächen!

KHM Rundgang 2018

Vier Rundgang-Tage mit über 150 aktuellen Arbeiten von Studie­renden und Diplomand*innen in  Ausstel­lungen, Filmpro­grammen, Konzerten, Lesungen, Perfor­mances sowie mit Einbli­cken in künst­le­ri­sche Prozesse in Werkstätten und Laboren.

• Eröff­nung: Mittwoch, 18. Juli, 18 Uhr, Aula
Begrü­ßung durch den Prorektor Chris­tian Sievers und den
Rektor Hans Ulrich Reck
• Dauer und Öffnungs­zeiten: 19. bis 22. Juli 2018
Ausstel­lung: 14 — 20 Uhr
Filmpro­gramm: 14, 16, 18 und 20 Uhr

• Zentrale Infor­ma­tion: Foyer Aula
• Studi­en­be­ra­tung: Donnerstag, Samstag und Sonntag
14 — 16:30 Uhr, Foyer Aula (Filzen­graben 2)

Filzen­graben 2, 50676 Köln, Eintritt frei

 

Offene Ateliers 2018

Bildende Künstler öffnen in Köln im Rahmen der Offenen Ateliers als Teil des Kölner Kultur­herbstes ihre Ateliers und ermög­li­chen spannende Einblicke in die Entste­hungs­pro­zesse ihrer Arbeit, die Mannig­fal­tig­keit der Kölner Kunst­szene, bieten die Möglich­keit für ein Gespräch oder den ein oder anderen Kauf von Kunst.

  • 14. – 16.9.2018 Links­rhei­nisch Nord
  • 21. – 23.9.2018 Links­rhei­nisch Süd
  • 28. – 30.9.2018 Rechtsrheinisch

 

Die Begleit­bro­schüre bietet den neugie­rigen Gästen nicht nur einen Überblick und die Adressen der über 500 Künst­le­rinnen und Künstler, die an den drei Wochen­enden der Offenen Ateliers im September einladen, sondern auch einen Leitfaden durch den diesjähren thema­ti­schen Schwer­punkt „Zeich­nung“. So werden sich Empfeh­lungen der Redak­tion und Kennzeich­nungen in der Begleit­bro­schüre auf das Schwer­punkt­thema beziehen und können den Besuchern den Weg durch die teils versteckten Ateliers der Kölner Hinter­höfe weisen. Viele der teilneh­menden Künstler laden zu einem vielfäl­tigen Begleit­pro­gramm ein.

Hier können Sie das Plakat, die Postkarte und die Broschüre sowie das Logo der diesjäh­rigen Offenen Ateliers zur freien Verwen­dung herunterladen.

Die Druck­sa­chen sind jetzt da! Broschüre, Postkarte und Poster können ab jetzt im Matjö (Mathi­asstr. 15, 50676 Köln, Di, Mi, Do 15 – 18 Uhr) abgeholt werden. Am 6.9. haben wir bis 21 Uhr geöffnet!

 

www​.offene​-ateliers​-koeln​.de

 

die Offenen Ateliers 2018 sind geför­dert von:

 

 

 

 

 

 

AIC ‒ ON

Am Wochen­ende 15. bis 17.06.2018findet bereits zum dritten Mal das gemein­same Event der Kölner Kunst­in­itia­tiven (Art Initia­tives Cologne, kurz: AIC) statt. Unter dem Titel AIC ON 2018 präsen­tieren 28 der 47 im Netzwerk zusam­men­ge­schlos­senen freien Kunst­in­itia­tiven Ausstel­lungen, Aktionen, Lesungen, Perfor­mance­sund Konzerte. Stadt­spa­zier­gänge und ein gemein­sames Sommer­fest in der Werft 5 erwei­tern das abwechs­lungs­reiche Programm.

PROGRAMM PDF

Freitag, 15. Juni 2018:
Eröff­nungen und Events

18 – 20 Uhr, kjubh Kunst­verein: Nschot­schi Haslinger – APROPOFOLA
19 Uhr, Matjö, Ross Downes – IT IS WHAT IT DOES + Live Perfor­mance von Sølyst
19 Uhr, Glasmoog: AROOO – A Room of One’s Own #02
19 Uhr, Richas Digest: Friede­rike Haug, Jonas Gerhard – SAND
19 Uhr, Tyson: Tim Cierpi­szewski – LOUD NOISE
19 Uhr, Labor: Ulla Bönnen und Andreas Schulz – kaputt +unpuck
19 Uhr, Bruch & Dallas: Vanessa Castra – IM GOLDENEN
19:30 Uhr, Schaelpic Photo­kunstbar: Experi­men­tal­film­abend „Film ist Rhythmus“ + Finis­sage der Ausstel­lung „Fotos­cul­tura / Lichtungen“

Samstag, 16. Juni 2018:
Geführte Touren + Sommerfest

Im Zentrum des Wochen­endes stehen am Samstag, 16.06., insge­samt sieben geführte Stadt­spa­zier­gänge – zum Teil zu Fuß oder mit dem Fahrrad – durch verschie­dene Stadt­viertel, die die betei­ligten Kunst­in­itia­tiven mitein­ander verbinden und in ihren jewei­ligen Nachbar­schaften verorten. Als Guides führen u.a. Künst­le­rInnen und Kultur­schaf­fende wie Boris Sieverts, Eusebius Wirdeier oder Doris Frohn­apfel, die sowohl künst­le­ri­sche als auch kultur­po­li­ti­sche Aspekte disku­tieren. Das Spektrum der gezeigten Ausstel­lungen und Events umfasst Perfor­mances, Fotografie, Malerei, Video­ar­beiten, Zeich­nungen, Konzerte, Filmpro­gramme, aber auch gemein­sames Essen und Feiern.

Gemein­same Öffnungs­zeiten von 14 – 19 Uhr (wenn nicht bei den einzelnen Orten anders angegeben) laden außerdem zu indivi­du­ellen Rundgängen ein.

Da die Zahl der Teilnehmer*innen der Touren begrenzt ist, empfiehlt sich eine verbind­liche Anmel­dung unter: touren@​aic.​cologne. Die Teilnahme an den Führungen ist kostenfrei.

14 Uhr Tour 1: Innenstadt/Heumarkt
Mit: Volker Zander (Brücken­musik)
Treff­punkt: Galestro am Dom (Bahnhofs­vor­platz 1)
Anmel­dung Tour Innenstadt/Heumarkt

14 Uhr Tour 2: Linden­thal, Sülz
Mit: Eusebius Wirdeier (DGPh)
Treff­punkt: Dürener Straße 201
Anmel­dung Tour Linden­thal, Sülz

14 Uhr Tour 3: Innenstadt/Belgisches Viertel
Mit: Doris Frohn­apfel (kjubh)
Treff­punkt: Temporary Gallery (Mauri­ti­us­wall 35)
Anmel­dung Tour Belgi­sches Viertel

15:45 Uhr Tour 4: Innenstadt/Nordstadt
Mit: Therese Schuleit (Elektro­nen­toto)
Treff­punkt: ACADE­MYS­PACE (Herwarth­straße 3)
Anmel­dung Tour Nordstadt

16 Uhr Tour 5: Südstadt
Mit: Rochus Aust und den LTK4 Allstars
Treff­punkt: Richas Digest (Lothringer Straße 51)
Anmel­dung Tour Südstadt

16 Uhr Tour 6: Ehren­feld
Mit: Claudia Saar (Service­kom­plizen)
Treff­punkt: vor der DITIB-Zentralmoschee (Venloer Straße 160)
Anmel­dung Tour Ehrenfeld

17 Uhr Tour 7: Rechtsrheinisch/Poll, Kalk, Deutz
Mit: Boris Sieverts
Treff­punkt: Q18/Quartier am Hafen (Poller Kirchweg 78 – 90)
Anmel­dung Tour Rechtsrheinisch

AIC + WERFT 5 SOMMER­FEST + WERFT 5 CLOSING PARTY
Am Samstag­abend, 16.06., ab 19 Uhr laden die Werft 5 & AIC zum gemein­samen Sommer­fest in die Werft 5 – Raum für Kunst (Bayen­straße 28) ein, die sich bei dieser Gelegen­heit aus den Räumlich­keiten im Kunst­haus Rhenania verabschiedet.

Sonntag, 17. Juni, ab 10 Uhr:
Brunch, Chill-Out bei Film-Matinée und Picknick

Zum Abschluss des AIC ON Wochen­endes lädt von 10 bis 12 Uhr das Team der Simul­tan­hallezum Brunch mit Diskus­sion ein. Ab 12 Uhr werden in den Opekta Ateliers im Rahmen einer Filmma­tinée mit Sektemp­fang Filme von Daniel Burkhardt, Céline Berger, Judith Röder und Denise Winter gezeigt. Im Anschluss erwartet die Besuche­rInnen ab 15 Uhr bei 10qm im Rahmen der Inter­ven­tion von Clemens Botho Goldbach ein Picknick mit Getränken und Musik.

BERUF:KUNST

BERUF:KUNST INFOVER­AN­STAL­TUNG für Berufsanfänger

KÜNSTLER + SOZIALVERSICHERUNG
Monika Heinzel­mann (KSK):
– Anmel­dung bei der Künstlersozialkasse (KSK)
– Mindest­ein­kommen in der KSK
– Sonder­re­ge­lungen für Berufsanfänger
– Prüfung durch die KSK …

KÜNSTLER + FINANZAMT
Chris­toph Stüvel (Steuer­be­rater)
– Anmel­dung beim Finanzamt
– Ab wann muss Einkom­men­steuer gezahlt werden?
– Mehrwert­steu­er­re­ge­lung + Gewinnermittlung …

Dienstag 5. Juni 2018 ab 19 Uhr in der Aula
der Kunst­hoch­schule für Medien Köln
Filzen­graben 2, 50676 Köln
Keine Anmel­dung erfor­der­lich, Eintritt frei

– –  –  –  –  –  –  –  –  –  –  –  –  –  –  –  –  –  –  –  –  –  –  –  –  –  –  –  –  –  –  –  –  –  –  –  –  – –

SPECIAL: SPRECH­STUNDE FÜR VERSI­CHERTE DER KSK

Mittwoch, 6. Juni 2018, 10 – 13:30 Uhr
Matjö – Raum für Kunst, Mathi­asstr. 15, 50676 Köln
mit Monika Heinzel­mann (KSK)
Bitte anmelden unter info@​bbk-​koeln.​de mit dem Betreff: KSK-Beratung

Veran­stalter: Kultur­werk des BBK Köln e.V. in Koope­ra­tion mit der Kunst­hoch­schule für Medien Köln

Kultur-Bus-Fahrt in die Rhön

Ein Spazier­gang im Schwarzen Moor
Ein Ausstel­lungs­be­such im HAUS PFEFFERMANN
Samstag, 28.04.2018

Für die Dauer eines Jahres wurde ein leerste­hendes Haus in Nordheim v.d. Rhön durch acht Künstler_innen und deren Gäste belebt, bespielt und damit zum sich immer wandelnden Kunst­werk. Die künstlerischen Formen spannten einen Bogen von bildhaue­ri­schen Eingriffen, maleri­schen Inter­ven­tionen und künstlerischem Archiv zu Perfor­mance, Lesungen und Konzerten.

Für dieje­nigen, die es bisher nicht nach Nordheim v. d. Rhön geschafft haben, möchten wir eine letzte Möglichkeit bieten, das HAUS PFEFFER­MANN zur Finis­sage am 28.04.2018 zu besuchen. An diesem Tag wird Perfor­ma­tives, Musika­li­sches und Kulina­ri­sches den Tag begleiten und Künstler_innen und Gäste können das Haus in seinen letzten Stunden als gewach­senes Ganzes erleben. Um ein Gefühl für den Ort und die Landschaft zu bekommen, spazieren wir zuerst über die hölzernen Stege des Schwarzen Moores der Rhön.
Die Künstler_innen des HAUS PFEFFER­MANN sind: Burkard Blümlein, Sebas­tian Dannen­berg, Franziska Geissler, Yukari Kosakai, Kerstin Liebst, Satoshi Morita, Natalie Obert, Kriz Olbricht, Andreas von Ow, Anne Römpp, David Semper, Karin Suter, Peter Tollens, Jessica Twitchell
www​.haus​-pfeffer​mann​.de
Zeitli­cher Ablauf:
Abfahrt Köln: 10:30 Uhr, 50823 Köln, Ehrenfeldgürtel 112- 114 (bei EXTRAtour)
Besich­ti­gung Schwarzes Moor: 15 – 16 Uhr
Ankunft HAUS PFEFFER­MANN: 16:30 Uhr
Abfahrt Nordheim: 19:30 Uhr / Ankunft Köln: 24 Uhr
Gebühr: 25 € pro Teilnehmer (Kinder bis 6 Jahre fahren frei, Kinder bis 16 Jahre zur Hälfte. Hunde dürfen kostenlos mitge­nommen werden!)
Für unsere weitere Planung bitten wir um verbind­liche Anmel­dung bis einschließ­lich 2. April unter info@​matjoe.​de

Hannah Schneider – Lokalfragmente

Zeich­nung und Instal­la­tion stehen sich in der Ausstel­lung LOKAL­FRAG­MENTE gegenüber.
Hannah Schnei­ders grund­le­gende Beschäf­ti­gung mit Raum führt sie im Matjö zur Ausein­an­der­set­zung mit archi­tek­to­ni­schen Merkmalen, die durch Umbau­maß­nahmen entstanden sind. Neben Tusche­zeich­nungen und instal­la­tiven Eingriffen lässt sie Spuren einstiger Nutzung deutlich hervortreten.

Hannah Schneider studierte Freie Kunst und war Meister­schü­lerin von Monika Brand­meier an der HfBK Dresden. Seit 2015 lebt und arbeitet sie in Köln.
www​.hannah​schneider​.com

 

 

17. Mai – 7. Juni 2018 // geöffnet Di, Mi, Do 15 – 18 Uhr u.n.V.
Eröff­nung Do 17. Mai, 19 Uhr
Finis­sage Do 7. Juni, 19 Uhr

 

Tim Cierpi­szewski & Stefanie Klinge­mann – SYNCHRON

SYNCHRON
Ausgangs­punkt der gemein­samen Ausstel­lung der Künstler Cierpi­szewski und Klinge­mann bildet eine seit dem gemein­samen Studium andau­ernde Künst­ler­freund­schaft und der stete Austausch über das eigene Schaffen. Die Begeg­nung im Matjö nutzen sie, um sich auf den zwei großflä­chigen Wänden im Raum zuein­ander zu positio­nieren. Hier werden in situ Arbeiten, als auch weitere Objekte und Künst­ler­bü­cher präsentiert.
Zur Finis­sage findet ein Künst­ler­ge­spräch statt.
Zur Ausstel­lung erscheint eine gemeinsam entwi­ckelte Edition.

Nach einem Studium der Philo­so­phie an der Univer­sität Essen absol­vierte Tim Cierpi­szewski ein Studium der freien Kunst an der Kunst­aka­demie Münster.
http://​timcie​.com/

Stefanie Klinge­mann, studierte an der Kunst­aka­demie Münster sowie an der Kunst­hoch­schule für Medien Köln.
Sie ist Heraus­ge­berin des Künst­ler­ma­ga­zins MOFF und kuratiert seit 2012 10qm – ein Kunst­pro­jekt im öffent­li­chen Raum Köln.
http://​stefa​nie​klin​ge​mann​.de

 

Laufzeit: 12.4. bis 9.5.
Eröff­nung am 12.4. um 19 Uhr
Finis­sage & Künst­ler­ge­spräch am 9.5. um 19 Uhr

 

 

MATJÖ — 2018

2018 haben bei uns ausgestellt:

Vera Drebusch & Florian Egermann
Nieves de la Fuente Gutiérrez
Silke Bröss­kamp & Odilo Weber
Tim Cierpi­szewski & Stefanie Klingemann
Hannah Schneider
Ross Downes
Chris­tian Berg
Stephanie Gudra und Sebas­tian Jazura (Diplom)
Marie Köhler
Chris­tian Berg
Lucia Tollens
Lyoud­mila Milanova
Antje Seeger

Jahres­heft Matjoe 2018

KHM Förder­preis für Künstlerinnen

Verlei­hung des KHM-Förderpreises für Künst­le­rinnen und Ausstel­lungs­er­öff­nung in Matjö.

Die Ausstel­lung "Bridge" gewährt Einblick in die Sammlungen (extra)terrestrischer Forschungen der letzten Jahre. Nieves de la Fuente Gutiérrez zeigt in ihren Unter­su­chungen Materia­lien und Zeugnisse aus der Beschäf­ti­gung mit vergan­genen und zukünf­tigen Orten, als Landschaften geprägt durch transformativ-terrestrische Handlungen, als Erinne­rungen wieder­ge­funden in eigenen Bildwelten.

Im Dialog mit Karin Lingnau konstru­iert Nieves de la Fuente Gutiérrez das Bild einer Forschungs­sta­tion als Display unter­schied­li­cher Formate fiktiver wie fakti­scher Verschrän­kungen. Es präsen­tieren sich Texturen und Artefakte, gesam­melt und erneut betrachtet, heraus­ge­löst aus dem ursprüng­li­chen Habitat, neu gesetzt, in Heft, Text, Bild, Ton.

Nieves de la Fuente Gutiérrez, (*1988 in Madrid, Spanien) studierte von 2013 bis 2016 an der Kunst­hoch­schule für Medien Köln. Auswahl an bishe­rigen Ausstel­lungen und Künst­ler­re­si­denzen : 2017 European Media Art Festival, Osnabrück | „Erzählen in den Medien“, Kölner Kongress Deutsch­land­funk, Köln | Digital Residency, Whareh­ouse, Berlin | Workshop und Residency mit Carsten Höller, Santander | 2016 ”Anima­fest”, Zagreb | “Going Beyond” a.r.t.e.s. Kunst­fenster, Köln | 2015 "+25 Carte Blanche, Landes­ver­tre­tungs­ge­bäude NRW, Brüssel | Inter.Lude, Goethe Institut, Montreal | 2014 Förder­preis der Kunst­hoch­schule für Medien Köln | Förder­preis der PSD Banken.
www​.nieves​del​afu​ente​.es

Mit Unter­stüt­zung der Gleich­stel­lung der KHM und des Kultur­werks des BBK Köln e.V., kuratiert von Karin Lingnau.
Es hatten sich 26 Studen­tinnen / Absol­ven­tinnen und Künst­le­rinnen beworben. Die Jury 2017 setzte sich zusammen aus:
Wiebke Elzel, Lilian Haberer, Karin Lingnau, Solveig Klaßen, Franziska Windisch und Fabian Hochscheid (BBK).
https://​www​.khm​.de
Laufzeit: 25.01. bis 22.02.18
geöffnet Di. bis Do. 15 – 18 Uhr
geschlossen 8.2. + 13.2.18
Verlei­hung des KHM-Förderpreises für Künst­le­rinnen und Ausstel­lungs­er­öff­nung: 25.01.2018 um 19 Uhr

 

Hörtipp Deutsch­land­funk:
COLOGNE & Live im Radio Deutsch­land­funk "Marslan­dung in Riotinto"
Live-Feature aus dem Deutsch­land­funk Kammer­mu­sik­saal, 
Kölner Kongress 2018
2. März 2018, 20.10 Uhr (Einlass nur bis 19.15 Uhr)
Rader­berg­gürtel 40, 50968 Köln

von Nieves de la Fuente Gutiérrez
Musik/Sound: Raffael Seyfried
Eintritt frei

Die kleine spani­sche Stadt Minas de Riotinto liegt inmitten eines heute still­ge­legten Bergbau­ge­bietes, das zu den ältesten Minen in Europa zählt. 1873 erwarb die briti­sche Firma Rio Tinto Company Limited die Schürf­kon­zes­sion für Gold, Silber und Kupfer und verän­derte das Leben in der andalu­si­schen Provinz bis heute. Eine ausge­höhlte Landschaft, gerodete Wälder, an die Oberfläche geholte Minera­lien — annähernd 5000 Jahre Bergbau­ak­ti­vi­täten haben ihre Spuren hinter­lassen. Mit den Bewoh­nern von Minas de Riotinto lassen sich Geschichten einer engli­schen Kolonie, strei­kender Arbeiter, hausge­machter Natur­ka­ta­stro­phen und die Entste­hung einer Mars-ähnlichen Landschaft zurück­ver­folgen — nicht zuletzt aber auch die Selbst­be­haup­tung der Natur am Rio Tinto, dem roten Fluss.
Auf dem Kölner Kongress 2018 präsen­tiert die Autorin zur Audio­spur des Features eine VR- und Klang­in­stal­la­tion mit Musik von Raffael Seyfried, live im Deutsch­land­funk Kammer­mu­sik­saal und im Deutschlandfunk-Radioprogramm.
Die Produk­tion beruht auf einer als Compu­ter­spiel program­mierten künst­le­ri­schen Instal­la­tion „No habrá servicio los domingos ni en el cumple­años de la Reina Victoria“, die 2016 an der Kunst­hoch­schule für Medien Köln / Matjö entstand.

 

 

Deutsch­land, mon amour

Welches Erschei­nungs­bild, welche Oberfläche hat Deutschland?
Die Mixed-Media-Installation "Deutsch­land, mon amour" manifes­tiert mit raumgrei­fenden Bild- und Textele­menten eine ambiva­lente Beziehung.
Zu sehen ist eine Zusam­men­ar­beit der Medien­künstler Vera Drebusch und Florian Egermann.

Laufzeit: 14.12.17 bis 18.1.18

Di. — Do. 15 – 18 Uh
Eröff­nung am 14.12. um 19 Uhr
Perfor­mance: 18.1. um 19 Uhr

http://​www​.veradre​busch​.de/
http://​www​.fleg​.de/

 

Intro Haus Pfeffermann

intro

mit Sebas­tian Dannen­berg, Kerstin Liebst, Satoshi Morita, Natalie Obert, Kriz Olbricht, Andreas von Ow, David Semper und Jessica Twitchell
Eröff­nung: 30. November, 19 Uhr
Öffnungs­zeiten: Freitag, 1.12. + Samstag 2.12., 15 — 18 Uhr
Künst­ler­ge­spräch: Samstag 2. Dezember 2017, 15 Uhr
Offene Gesprächs­runde mit den anwesenden Künst­lern über das Projekt HAUS PFEFFER­MANN, die künst­le­ri­schen Positionen und Kunst in der Landschaft.

www​.haus​-pfeffer​mann​.de

Was bedeutet zu Gast sein bzw. jemanden zu Gast haben? Die Bezie­hung zwischen Gast und Gastgeber beinhaltet eine sachliche wie persön­liche Ebene und kann somit einen intel­lek­tu­ellen und seeli­schen Mehrwert haben – beispiels­weise durch Gedan­ken­tausch, Diskus­si­ons­praxis oder Alltagsromantik.

Zu Gast sein kann man auch im HAUS PFEFFER­MANN. Das einst­mals leerste­hende Haus in Nordheim v. d. Rhön ist seit April 2017 ein Kunst­labor, in dem acht Künstler Werke vor und mit dem Ort entwi­ckeln. Zusätz­lich werden das Jahr über weitere Künstler dazu einge­laden in den jewei­ligen Ist-Zustand zu inter­ve­nieren. Im HAUS PFEFFER­MANN werden seither Sinnes­ein­drücke unter­schied­li­cher Art erfahrbar, ästhe­ti­sche Gewohn­heiten werden hinter­fragt. Dabei ist ein Ort des Austauschs zwischen Ortsan­säs­sigen, Besuchern und Künst­lern entstanden. Während der Laufzeit des Projektes über ein ganzes Jahr, wird die Ausstel­lung mit verschie­denen Veran­stal­tungen erweitert.

Gäste, die länger in der Ausstel­lung und in der Region verweilen möchten, haben die Möglich­keit in dem tempo­rären Kunst­pro­jekt in einem rudimentär einge­rich­teten Gäste­zimmer zu wohnen. Dadurch werden eine tiefer­ge­hende Ausein­an­der­set­zung mit den Werken, dem Ort und der Landschaft, sowie das Besich­tigen der Instal­la­tionen in ihrem jewei­ligen Zustand, ermöglicht.

Der Künstler und Filme­ma­cher Akiro Hellgardt hält HAUS PFEFFER­MANN in seinen unter­schied­li­chen Phasen filmisch fest, ein Trailer dazu wird in Kürze zu sehen sein. Digitale Gäste bekommen einen ersten Eindruck über die Website. Dort wird das Projekt dokumen­tiert und vermit­telt. Ausstel­lungs­be­su­cher können per Hashtags über Insta­gram wie in einem Gäste­buch Bildma­te­rial der eigenen Ausstel­lungs­ein­drücke hochladen und so an der Dokumen­ta­tion und Verbrei­tung mitwirken.

Durch Scree­nings, Vorträge und Künst­ler­ge­spräche wird HAUS PFEFFER­MANN an andere Orte getragen, an Dritte vermit­telt und bringt eventuell inter­es­sierte Besucher nach Nordheim vor der Rhön. Als Gast im Matjö stellen die an dem Projekt betei­ligten Künstler die Beson­der­heiten und bislang entstanden Inter­ven­tionen vor, und erzählen von ihrem zu Gast und Gastgeber sein in der Rhön.

haus​-pfeffer​mann​.de
facebook
insta­gram

Von-Der-Tann-Straße 20
97647 Nordheim vor der Rhön
presse@​haus-​pfeffermann.​de

28. April 2017 bis 27. April 2018
Geöffnet: Samstags von 15 – 18 Uhr

DIE BISHER BETEI­LIGTEN KÜNSTLER

SEBAS­TIAN DANNENBERG
*1980 in Bottrop, lebt und arbeitet in Bremen
SEBAS​TI​AN​DAN​NEN​BERG​.COM

KERSTIN LIEBST
*1980 in Unter­wald­beh­rungen, lebt und arbeitet in Unsleben (Rhön)
KERSTIN​LIEBST​.DE

SATOSHI MORITA
*1974 in Tokyo, Japan, lebt und arbeitet in Unsleben (Rhön)
SONIC​S​PACELABS​.COM

NATALIE OBERT
*1981 in Villingen-Schwenningen, lebt und arbeitet in Berlin
NATALIE​-OBERT​.DE

KRIZ OLBRICHT
*1986 in Freiburg, lebt und arbeitet in Köln
KRIZOL​BRICHT​.BLOGSPOT​.COM

ANDREAS VON OW
*1981 in Freiburg, lebt und arbeitet in Berlin
ANDRE​AS​VONOW​.COM

DAVID SEMPER
*1980 in Wuppertal, lebt und arbeitet in Neuss
DAVIDS​EMPER​.COM


KARIN SUTER
*1979 in Dornach, Schweiz, lebt und arbeitet in Rotterdam
KARIN​SUTER​.NET

 

JESSICA TWITCHELL
*1983 in Mellrich­stadt, lebt und arbeitet in Köln
JESSI​CAT​WIT​CHELL​.COM

PETER TOLLENS
*1954 in Kleve, lebt und arbeitet in Köln
PETER​TOL​LENS​.COM

FRANZISKA GEISSLER
*1982 in Lichten­fels, lebt und arbeitet in Stuttgart
FRANZISKA​-GEISSLER​.DE