Creative Commons

Marco Trovatello und Frank Chris­tian Stoffel wagen eine Bestand­sauf­nahme der Cre­ative Com­mons Bewe­gung. Sie geben eine kurze Ein­führung in das Lizenz­modell, das von immer mehr Musikern, Fotografen, Kün­stlern und Tex­tern genutzt wird, um ihre Werke im Internet zu veröf­fentlichen. Dies geschieht oft kostenlos. Das muss jedoch nicht zwangs­läufig so sein. In der Soft­ware­branche gibt es einige Beispiele, in denen durch offene Lizenzen neue Geschäftsmod­elle ent­standen sind. Die Ref­er­enten erläu­tern, was dabei zu beachten ist und welche Kon­se­quenzen sich daraus ergeben. Ob und wie dies im Kul­turbereich möglich sein kann, soll offen disku­tiert werden.

Marco Trovatello

ist im Haupt­beruf seit vielen Jahren ver­ant­wortlich für Dig­i­tale Kom­mu­nika­tion beim Deutschen Zen­trum für Luft– und Raum­fahrt (DLR) in Köln und hat dort die Nutzung von Cre­ative Commons-Lizenzen für eigene Inhalte der Öffentlichkeit­sar­beit des DLR imple­men­tiert. Er berichtet von den Erfah­rungen mit dieser Umstellung.

Frank Chris­tian Stoffel

ist Musik­wis­senschaftler, freis­chaf­fender Musiker, Net­label Betreiber, Blogger, Pro­gram­mierer und aktuell Vor­sitzender des Purer Luxus e.V., einem Verein zur Stärkung der Kreativ-Allmende. Er setzt sich beständig mit freier Net­zkultur ausein­ander und ist einer der Organ­isatoren der Cologne Com­mons Kon­ferenz, die seit 2009 mit All­menden in Wis­senschaft, Kultur und Alltag auseinandersetzt.

Mehr Infor­ma­tionen über Creative Commons mit einer ausführ­li­chen Erklä­rung finden sie auf der Webseite der Creative Commons, Deutschland.

 

Eine verbind­liche Anmel­dung ist nicht erforder­lich, für die bessere Pla­nung wäre es aber hil­freich, wenn Sie uns Ihre Teil­nahme per Mail (info@​bbk-​koeln.​de) ankün­digen würden.

Kontakt zum BBK

Wir sind am besten per Mail (klick) ere­ichbar. Oder probieren Sie unsere Festnetz­nummer 0221 2582113

Oder Sie kommen persön­lich vorbei,   Mittwochs & Don­ner­stags zwis­chen 15 & 18 Uhr sind wir vor Ort in unserem neuen Projektraum:

BBK Köln e.V. / Kultur­werk des BBK Köln
Math­i­asstr. 15, 50676 Köln (Nähe Heumarkt, Innenstadt)

Indivi­du­elle Beratung zu Themen wie Kün­stler­sozialkasse, Steuer­recht, laufender Geschäfts­führung, Pro­jek­tanträgen, Verträgen usw. bieten wir jew­eils Mittwochs (15? – ?18 Uhr) nach Absprache an. Bitte senden Sie uns vorab eine Mail mit ihren Fragestel­lungen? – ?so können wir uns auf das Gespräch entspre­chend vorbereiten.

Ihr BBK-Team

Fred­erik Kochbeck  – Wolken

Fred­erik Kochbeck arbeitet in seinem Werk bevor­zugt mit ein­fachen Mate­ri­alien und Gegen­ständen aus dem Alltag, die er in einem kom­plexen Prozess des Ver­suchs und Ver­w­er­fens mitein­ander kombiniert.
Dabei entstehen Skulp­turen, die dem ursprüng­li­chen Gebrauch der Objekte meist zuwider­laufen und neue Qual­itäten der Form her­vorkehren. Das Alo­gische und Überra­schende dieser skur­rilen Mate­ri­alakku­mu­la­tionen kom­men­tiert humor­voll die Absur­dität der vielfäl­tigen Erschei­n­ungen unserer Welt. Mit „Wolken“ (2011) ver­lässt Kochbeck nun voll­ständig die irdis­chen Sphären. Wie Plan­eten oder auch fan­tasievolle Flu­gob­jekte schweben die Skulp­turen als Mobile im Ausstel­lungsraum. Die „Wolken“ aus Beton, Holz und Wand­farbe bilden eine Art Land­schaft oder Mikro­kosmos. Die wider­sprüch­liche luftig-feste Qual­ität von Wolke­nar­chitek­turen, wie man sie sonst nur aus dem Flugzeug heraus beobachten kann, spiegelt sich in der unsicheren Bal­ance dieser Kon­struk­tion, die bei jeder Bewe­gung im Raum aus dem Gle­ichgewicht zu ger­aten droht. (aus: „Nutzflä­chen? — ?OWL3“, 2013? — ?text by Friede­rike Fast, Kura­torin, MARTa Herford)

www​.frede​rik​koch​beck​.de

RaumZeit­Pi­raten – OctopusGarden

Vor der imag­inären Höhle des träu­menden Octopus, dem Wächter eines neuen, unmög­li­chen Zeital­ters, leuchtet ein kollektiv geformter, post-digitaler Entwurf einer raum­greifenden Mul­ti­vi­sion die sich den Wahrneh­mungs­mus­tern klas­sis­cher Präsen­ta­tions­formen und For­mate entzieht. Eine ortsspez­i­fische, post-apokalyptische Installa­tion aus selbst kon­stru­ierten, optoakustis­chen In­­strumenten, zusam­menge­flickt aus den physis­chen Über­­resten, dem psy­choak­tiven Abfall und den noch glim­menden Fund­stücken der ver­gan­genen, wis­senschaftlich und medial zer­prägten, dig­i­talen Epoche.

Dezen­tral­isiert, mit seinen Licht– und Klang-Tentakeln durch Raum und Zeit mäan­dernd, befindet sich der Oktopus Garten durch interne Rück­kop­plungss­chleifen in einem Zus­tand der Selb­st­stim­u­la­tion der durch die Gegen­wart der Besucher bee­in­flusst und mod­i­fiziert wird und sie mit ihrem dig­ital erweit­erten Bewusst­sein zurück in analoge Welten wirft. Die RaumZeit­Pi­raten sind ein Kün­stlerkollektiv und fort­laufendes Pro­jekt von Tobias Daemgen, Jan Ehlen und Moritz Ellerich. Seit 2007 arbeiten sie als Gruppe und mit wech­sel­nden Kün­stlern anderer Ausdrucksformen.

www​.raumzeit​pi​raten​.de

Vernis­sage: Fre­itag, 14. Feb­ruar 2014, 19:27 Uhr, mit einer mul­ti­me­di­alen Intervention
der RaumZeitPiraten

REEM AKL – a decent picture

Einla­dung zum Gespräch am Donnerstag, 06. Februar 2014, 19 Uhr

Reem Akl mit weiteren Gästen im Gespräch über das Stipen­dium, ihre Recher­chen und die gezeigten Arbeiten Dazu gibt es libane­si­sche Vorspeisen.

Die libane­si­sche Künst­lerin Reem Akl präsen­tiert im Projekt­raum des BBK-Kulturwerks Ergeb­nisse der umfang­rei­chen Recher­chen, die sie im Rahmen des Residenz­pro­gramms „Kunst und Dokument“ im Jahr 2012 in Köln und insbe­son­dere im NS-Dokumentationszentrum (EL-DE-Haus) unter­nommen hat. Haupt­thema der gezeigten Arbeiten sind Fotogra­fien von politi­schen Gefan­genen aus Siegburg, die der ebenfalls gefan­gene Sohn von August Sander, Erich Sander, aufge­nommen haben soll. Die Künst­lerin versucht in ihrer Arbeit die Verbin­dung zwischen den Fotogra­fien aus den Gefan­ge­nen­akten der NS-Zeit, deren Fotografen nicht genannt wurden, und dem Fotografen Erich Sander herzustellen.

Zu dieser Arbeit und ihren weiteren Recher­chen ist eine Broschüre erschienen, die die Ergeb­nisse des Stipen­diums dokumen­tiert (in engli­scher Sprache).

Reem Akl

Nach einem Wirtschafts­stu­dium an der American Univer­sity of Beirut und der London School of Econo­mics (M.A.-Abschluss 2004) und einer Karriere im Bereich inter­na­tio­naler Finanz­markt studierte Reem Akl Fotojour­na­lismus und dokumen­ta­ri­scher Fotografie an der Univer­sity of the Arts London (M.A.-Abschluss 2011). Ihre künst­le­ri­sche Arbeit fokus­siert auf das Medium Photographie.

Einla­dungs­karte: Einla­dung Reem

BBK

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Ateliers in Köln

Suchen Sie ein Atelier oder haben Sie einen Platz in einem Atelier zu vergeben? Schreiben Sie uns Ihr Gesuch oder Angebot; wir posten es gern auf Insta­gram @offeneateliers_koeln um zu vermit­teln. Einfach eine Mail mit allen notwen­digen Infor­ma­tionen und Kontakt­daten an: info@​matjoe.​de

Außerdem können Sie sich über die Stadt Köln regis­trieren, wenn Sie auf der Suche nach einem freien Atelier sind:

Atelier­an­frage der Stadt Köln/Kulturförderung:
Atelier­an­frage

Insta­gram Offene Ateliers Köln

https://​www​.insta​gram​.com/​o​f​f​e​n​e​a​t​e​l​iers_koeln

Künstler*innenkarte Köln

INFO: Die im Jahr 2025 ausge­stellten Künstler*innenkarten sind auch 2026 gültig. 

Bitte schauen Sie auf der Karte nach, dort steht eine Gültigkeitsdauer.

Die Künstler*innenkarte garan­tiert seit Jahren den freien Zugang zu den ständigen Sammlungen und Sonder­aus­stel­lungen in den Kölner Museen für profes­sio­nelle Künstler*innen.

Da die Künstler*innenkarte explizit für Berufskünstler*innen gedacht ist, prüfen wir die Krite­rien. Bringen Sie bitte daher zur Abholung und/oder Neube­an­tra­gung folgende Dinge mit:

Wohnsitz oder Atelierraum/Atelier in Köln

  • Nachweis des Wohnsitzes in Köln muss anhand des Perso­nal­aus­weises oder der Melde­be­schei­ni­gung erbracht werden
  • Atelier in Köln muss nachge­wiesen werden anhand eines Mietver­trages / Untermietvertrages


Profes­sio­na­lität

  • Nachweis eines Studi­en­ab­schlusses in einem bildkünst­le­ri­schen Fach an einer staat­lich anerkannten Kunst­aka­demie / Kunsthochschule
  • Nachweis einer Mitglied­schaft in einem Künst­ler­ver­band wie dem BBK, dem Deutschen Künst­ler­bund oder der GEDOK (Fachbe­reich Bildende Kunst) müssen erbracht werden
  • bei Autodi­dakten muss ein aktueller Nachweis einer konti­nu­ier­li­chen künst­le­ri­schen Tätig­keit über mindes­tens 3 Jahre (inner­halb der letzten 5 Jahre) mit Nachweis einer relevanten Ausstel­lungs­praxis (zu belegen anhand von Ausstel­lungs­vita inklu­sive Jahr, Ort, Name der Insti­tu­tion und entspre­chenden Publi­ka­ti­ons­nach­weisen, Verweise auf Webseiten) erbracht werden. Keine Relevanz haben z.B. kosten­pflich­tige Teilnahmen an Messen und Ausstel­lungen an nicht primär künst­le­risch ausge­rich­teten Orten (beispiels­weise Kanzleien, Arztpraxen) oder Ausstel­lungen im eigenen Atelier. Tätig­keiten als Kunst­er­zieherin, Dozentin für Kunst oder Kursleiter*in oder die Teilnahme an Kursen, Sommer­aka­de­mien, Konfe­renzen, Workshops etc. haben ebenfalls keine Relevanz.

 

Liste der Teilneh­menden Museen:

  • Wallraf-Richartz-Museum&Foundation Corboud
  • Museum Ludwig
  • Römisch-Germanisches Museum
  • Rautenstrauch-Joest-Museum
  • Museum für Angewandte Kunst Köln
  • Museum für Ostasia­ti­sche Kunst
  • Museum Schnütgen
  • Kölni­sches Stadtmuseum
  • NS-Dokumentationszentrum

Bei uns können Sie sich auch über eine Mitglied­schaft im Bundes­ver­band Bildender Künst­le­rinnen und Künstler infor­mieren. Als größter Berufs­ver­band in Europa sind wir eine starke Solidar­ge­mein­schaft und Lobby für alle bildenden Künst­le­rinnen und Künstler in Deutsch­land. In ständigem Kontakt mit den zustän­digen Verwal­tungen und Minis­te­rien auf kommu­naler und/oder auf Landes- und Bundes­ebene bemüht sich der BBK um adäquate gesetz­liche und soziale Rahmen­be­din­gungen für unseren Berufsstand.

Infor­ma­tionen über den BBK Bundesverband

Dubbel­Of­fice

Die Atelier­ge­mein­schaften Opekta (Köln) und Het Wilde Weten (Rotterdam) eröffnen am 21. November 2013 in den neuen Räumen des BBK Köln (Mathi­asstr. 15) das „Dubbel Office“. Einen Monat lang wird das Laden­lokal als Arbeits‑, Ausstellungs- und Veran­stal­tungs­raum der Öffent­lich­keit zugäng­lich sein.

Den Rahmen für die Aktivi­täten während dieser vier Wochen bildet die Arbeit an einer Publi­ka­tion, die zwei jüngst gemeinsam reali­sierte Ausstel­lungen Dubbel­ganger — 21./22.09., Köln, Doppel­gänger — 5./6.10., Rotterdam dokumen­tiert. Ausge­stellt wurden überwie­gend ortsbe­zo­gene Arbeiten von insge­samt 25 Künst­le­rinnen und Künst­lern beider Atelier­ge­mein­schaften. Die Werke entstanden auf Grund­lage der Erfah­rungen und Recher­chen, die während eines gemeinsam organi­sierten viermo­na­tigen Atelier­aus­tau­sches zwischen Köln und Rotterdam im Frühjahr 2013 gesam­melt wurden.

erhältlich für 12,-€ via info@opekta-ateliers.de

erhält­lich für 12,-€ via info@​opekta-​ateliers.​de

Die Arbeit an der Publi­ka­tion wird begleitet von einer Ausstel­lung kleinerer projekt­be­zo­gener Arbeiten und ein Veran­stal­tungs­pro­gramm, bestehend aus Film Scree­nings, Vorträgen und anderen Aktionen. Während dieser Abende werden zum einen die beiden Städte mit ihren Gemein­sam­keiten und Unter­schieden näher in den Fokus genommen, zum anderen werden inter­es­sante Aspekte des Themas des „Doppel­gän­gers“ ausge­führt und disku­tiert. So dient das Dubbel Office neben der Präsen­ta­tion und dokumen­ta­ri­schen Aufar­bei­tung der bisher umgesetzten Projekte als Ideen­schmiede für weiter­füh­rende Ansätze der künst­le­ri­schen Zusam­men­ar­beit der beiden Atelier­häuser unter dem Zeichen des Doppelgängers.

www​.opekta​-ateliers​.de
www​.hetwil​de​weten​.nl

6. Dezember 2013 19h Doppel­gänger im Film NR 1 & Konzert

Didi-der Doppel­gänger: „Ich brauche mehr Details.“ „Das ist nur Ihre Meinung.“„Schreiben Sie's auf, ich beschäf­tige mich später damit.“

"Didi und die Rache der Enterbten“:
7 Haupt­rollen für Haller­vorden, Unter­hal­tung mit feiner inter­na­tio­naler & Kölner Improvisationmusik:

Udo Moll — Trompete
Ada Rave - Saxophon
Nicola Hein — Gitarre
Nicolas Chien­ta­roli — Nord

15.12 20:00 Doppel­gänger im Film NR II

was macht Luis Buñuel in „Dieses obskure Objekt der Begierde“

13.12. 20 Uhr Vortrag und Diskussion

Die Dopplung als Figur in der Bildenden Kunst

15.12. 20 Uhr (Sonntag) Diskussion

Dieses obskure Objekt der Begierde, F

19.12. 20 Uhr (Donnerstag) Ein Abend am Radio

Rhein­hören” – Von dem Versuch, den Rhein, seinen Mythos, die Geschäfte an seinen Ufern und seine Anzie­hungs­kraft hörbar zu machen. Eine Produk­tion von Heike Sicconi

20.12. 20 Uhr (Freitag) Finis­sage mit Buchveröffentlichung

DubbelOffice, Het Wilde Weten Künstler und Opekta Künstler arbeiten im Projektraum in der Mathiasstraße

Tina Tonagel — KUNG FU

Die Kölner Kün­st­lerin Tina Tonagel bestre­itet die letzte Ausstel­lung in den BBK-Räumlichkeiten im Stapelhaus.

Der Bun­desver­band Bildender Kün­st­lerInnen und Kün­stler muss nach 25 Jahren Ausstel­lungstätigkeit seine Räume in der Alt­stadt ver­lassen. Momentan ist noch offen, welche Alter­na­tive es für den neu aufge­stellten BBK und das geplante Zen­trum für zeit­genös­sische Kunst geben wird. Diese Sit­u­a­tion, die nicht nur den BBK, son­dern viele Kun­stschaf­fende und –Inter­essierte in Köln bet­rifft, the­ma­tisiert Tina Tonagel in ihrer Ausstel­lung „Kung Fu“.

Schw­er­punkt der Medi­enkün­st­lerin liegt sowohl bei Klang-Experimenten und ver­schiedenen Pro­jek­tion­stech­niken, als auch bei kinetis­chen Inter­ven­tionen, wobei sie auch immer wieder mit vorge­fun­denen Ele­menten raum­be­zogen arbeitet.

Tina Tonagel konzen­triert sich in dieser Ausstel­lung auf die Räume des BBK und erzeugt sowohl durch brachiale als auch sub­tile Ein­griffe in die Stapelhaus-Architektur eine Mis­chung aus Abbruch– und Aufbruch-Stimmung. Sie verbindet poet­ische Klang-Installationen mit umge­wor­fenen Wan­dele­menten, setzt Frag­mente des Raumes in Bewe­gung und lenkt den Fokus des Betra­chters auf spez­i­fische und auch banale Beson­der­heiten des Stapelhauses.

Durch Demon­tage, Auflö­sung, aber auch Ergän­zung und Öffnung der über Jahre ver­trauten Ausstel­lungsar­chitektur steht diese letzte Ausstel­lung in den alten Räum­lichkeiten für das Sta­dium des Übergangs, auch wenn noch ungewiss ist, an welchem Ort der BBK zukün­ftig seine Arbeit fort­setzen wird.

Weitere Infor­ma­tionen zur Kün­st­lerin unter www​.tinato​nagel​.de