THIS TO THAT / THAT TO THIS

Ar­tist Talk: Sunoj D. und Al­fons Knogl
Am 4. Juli um 18 Uhr //
Aus­stel­lung 7. bis 9. Juli 15 bis 18 Uhr
SunojDAlfons

Ar­tist Talk: Sunoj D. und Al­fons Knogl im Ge­spräch mit Ka­rin Lingnau und Sonja Hem­pel

Der in­di­sche Künst­ler Sunoj D. ist im Juli als Re­si­dent im Gastatelier-Programm von Opekta in Köln. Mit Un­ter­stüt­zung des Goe­the In­sti­tuts Ban­ga­lore ist dies der Ver­such den 2013 in In­dien be­gon­ne­nen in­halt­li­chen Aus­tausch zwi­schen Sunoj D. und Al­fons Knogl in Köln fort­zu­set­zen.

Von un­ter­schied­li­chen Aus­gangs­punk­ten kom­mend, be­schäf­ti­gen sich beide Künst­ler mit glo­bal ver­wo­be­nen Kon­tex­ten zu Ma­te­rial und de­ren Aus­wir­kung auf Ob­jekt­be­trach­tung.

Sunoj D. wurde 1979 in Pal­lipuram, Ke­rala, In­dien ge­bo­ren und lebt seit 2003 in Ban­ga­lore. Dort ge­hört er ne­ben Künst­le­rIn­nen wie Sreshta Rit Prem­n­ath, Na­vin Tho­mas und an­de­ren zu ei­ner Riege jun­ger Künst­ler, die sich auf eine un­kli­schee­hafte Weise mit ei­nem zeit­ge­nös­si­schen Skulp­tur­be­griff in Ver­knüp­fung zu ih­rer in­di­schen Her­kunft be­schäf­ti­gen. Ne­ben di­ver­sen Residence-Aufenthalten in Lon­don, Du­bai, Uganda, Dä­ne­mark und Jor­da­nien hatte er Ein­zel­aus­stel­lun­gen un­ter an­de­rem bei Gal­lery SKE in Ban­ga­lore und De­lhi so­wie Aus­stel­lungs­be­tei­li­gun­gen auf der Art Du­bai (Pro­jects) und der Kochi-Muziris Bi­en­nale, Kochi, In­dien. Zu­sam­men mit De­epa Bhasthi und Ai­leen Bla­ney be­treibt er seit 2014 das On­line Pro­jekt „The Fo­r­a­ger“.

Am 4. Juli 2015 um 18 Uhr wer­den Sunoj D. und Al­fons Knogl im Matjö – Raum für Kunst ei­nen Ein­blick in ihre künst­le­ri­sche Pra­xis ge­ben und zu­sam­men mit Ka­rin Lingnau (Opekta Ate­liers) und Sonja Hem­pel (Kul­tur­wis­sen­schaft­le­rin und freie Ku­ra­to­rin) über glo­bale Struk­tu­ren von Ma­te­rial und der Ein­wir­kung von Zeit auf die­sen Pro­zess dis­ku­tie­ren.

Eine kleine Prä­sen­ta­tion von Ar­bei­ten der bei­den Künst­ler ist vom 7. Juli bis zum 9. Juli je­weils zwi­schen 15 und 18 Uhr im Matjö an­zu­se­hen.

 

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